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Bild im Kloster Fonte
Avellana 
Albertin war Benediktinermönch im
Kloster des heiligen Kreuzes in Fonte
Avellana. Als seine Gemeinschaft sich 1270 dem == Kamalduenserorden
anschloss, stieg er zum Generalprior dieses Ordens auf. Dante Alighieri
besuchte ihn in seinem Kloster, um mit ihm über das 21. Kapitel seiner
Göttlichen Komödie
zu sprechen. Bei einem Volksaufstand
in Gubbio
stiftete er den Frieden.
Albertins Grab im Kloster Fonte Avellana wurde ein berühmter Wallfahrtsort, an dem Wunder geschahen.
Kanonisation:
Dokumente beweisen, dass Albertin schon 1390 als heilig galt. Die offizielle
Erlaubnis zur kultischen Verehrung erfolgte aber erst 1782 durch Papst Pius VI.
Albertin heilt die Lebererkrankungen eines Kindes, Gemälde in der
Pfarrkirche
in Montone 
Albertins Sarg im Kloster Fonte
Avellana 
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