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Albin starb als frühchristlicher Märtyrer in Rom.
Um 990 kamen Albins Gebeine durch Kaiserin Theophanu, die Frau von Otto II., nach Köln in die Kirche St. Pantaleon. Seit 1186 ruhen sie dort in der Schatzkammer in einem kostbaren Schrein.
Um Albin nicht mit Alban von Mainz zu verwechseln, übertrug man die Legende des Alban von England auf ihn.
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