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Alexis Falconieri war einer der sieben Stifter des Servitenordens.
In Florenz vereinigten sich 1233 sieben gleichgesinnte vornehme Bürger der Stadt - Bonfilius Monaldi, Bonajunkta Manetti, Manettus dell' Antella, Amideus Amidei, Hugo Lippi-Ugoccioni, Sosteneus di Sostegno und Alexis Falconieri, die Stifter des Servitenordens - zu gemeinsamem Leben, zunächst in der Stadt, dann auf dem Monte Senario. Weitere Männer kamen hinzu, sie lebten nach der Regel der Augustiner und gaben sich eine Ordenstracht: der Servitenorden war geboren; er wurde 1304 endgültig anerkannt, was aber nur Alexis Falconieri in hohem Alter noch erlebte.
Der Orden ist heute in Europa, in Südafrika, Australien und in ganz Amerika verbreitet.
Kanonisation:
1888 wurden die sieben Ordensgründer heilig gesprochen.
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