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Guido Reni: Andreas Corsini im Gebet, 1630 - 1635, in der Galeria degli Uffizi
in Florenz

Andreas studierte in Paris und Avignon, wurde Karmelit in seiner Heimatstadt und führte ein streng asketisches Leben. 1349 wurde er zum Bischof von Fiesole ernannt, verstärkte seine Entsagungen noch, half den Armen und wirkte als Friedensstifter, so in Bologna als päpstlicher Gesandter. Zahlreiche Wunder vollbrachte er zu Lebzeiten und noch nach seinem Tod, so dass Papst Eugen IV. unverzüglich seine Verehrung erlaubte.
Andreas' Leichnam wurde in Florenz beigesetzt, er ist bis heute unverwest.
Kanonisation:
1629 wurde Andreas durch Papst Urban VIII. heiliggesprochen.