Gedenktag katholisch: 3. August |
Name bedeutet: der Bärenstarke (althochdt.)
oder: der Gesegnete (latein.) |
Einsiedler, Bischof von Metz, Klostergründer
* in Schwaben
† 3. August 940 |
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Benno, Sohn eines Adligen, wurde Domherr in Straßburg.
Er ließ sich 906 zusammen mit Gefährten am Grab von Meinrad
im finsteren Walde
an der Stelle des heutigen Einsiedeln
als Einsiedler nieder. Von König Heinrich I. wurde er zum Bischof von Metz
berufen, aber schon bald von Gegnern überfallen, geblendet und vertrieben. 929
auf der SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten.
In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet.
in Duisburg
wurden die Attentäter geächtet.
Benno kehrte mit seinem Gefährten Eberhard
in seine Einsiedelei zurück und gründete die Abtei Einsiedeln.
Bennos Reliquien sind in
Einsiedeln.
Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.):
Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000