Gedenktag katholisch: 19. Februar
Name bedeutet: Gott ist Fülle (hebr.)
Elisabeths Vater war Kämmerer des Fürsten Gonzaga in Mantua.
Dort lernte sie den Servitenorden kennen. Gegen
den Widerstand ihres Vaters trat sie im ALter von 20 Jahren in den Orden ein; zunächst
blieb sieaber noch im Haus ihres Vaters. Nach dessen Tod zog sie ins Haus ihrer
Schwester Orina und lebte in einem kleinen Zimmer nahe der Servitenkirche. Sie war
geprägt durch ihre Liebe zu Maria, ihren
Bußgeis - sie ging jeden Tag zur Beichte -, ihr Gebetsleben und ihre tiefe
eucharistische Frömmigkeit. Viele Bürger der Stadt wandten sich um Rat und
Fürbitte an sie, man nannte sie Mittlerin der Gottesmutter
. Als einige
Mädchen ihrem Beispiel folgten und ihre Lebensweise annahmen, bildete sich um
Elisabeth eine Schwesterngemeinschaft.
Kanonisation:
Pius VII. hat 1804 ihre Verehrung als Selige anerkannt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon - noch nicht online
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