BonaAchler (von Reute)
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Bild im Kloster Reute

Elisabeth Achler, auch Gute Beth
oder Elisabeth Bona von Reute
genannt,
war das ungewöhnlich fromme Kind einer Handwerkerfamilie und trat 14-jährig,
durch den Augustinerchorherrn
Konrad Kügelin veranlasst, als Tertiarin
dem Franziskanerorden bei, lebte zunächst noch im Elternhaus, ab 1403 mit
vier anderen Tertiarinnen in einer vom Stiftspropst von Waldsee
gestifteten Klause in Reute
bei Bad Waldsee. Ihre Lebensbeschreibung von 1420 schildert ihre mystischen
Begabungen: tiefe Leidensbetrachtung des Herrn, harte Kasteiung, übernatürliches
Fasten, Visionen und Stigmatisation.
Kanonisation:
Elisabeths Seligsprechung erfolgte am 19. Juni 1766 durch Papst Clemens XIII.
Martyrologium Romanum Flori-Legium
Im Kunstverlag
Josef Fink erschien von Maria Ruth Banzhaf und Michael Barczyk das
Taschenbuch: Selige
Gute Beth von Reute.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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