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Friedrich trat als Laienbruder ins Augustiner-Eremiten-Kloster seiner Heimatstadt ein und arbeitete dort als Schreiner. Seine tiefe Frömmigkeit führte dazu, dass er schon zu Lebzeiten als Heiliger verehrt wurde.
Im 15. und 16. Jahrhundert wurde Friedrichs Grab von vielen Wallfahrern besucht.Im 16. Jahrhundert verfasste der damalige Prior und Ordenschronist Hieronymus Streitet eine Sammlung von Legenden über Friedrich. Die bekannteste erzählt, dass Friedrich eines Tages, als er an der Teinahme an der Messe verhindert war, in seiner Werkstatt von einem Engel die Kommunion empfing.
Kanonisation:
Friedrich wurde v.a. auf Betreiben von Pius
Keller 1909 von Papst Pius X. selig
gesprochen.
* Oft wird als Todestag der 30. November
genannt. Zwar steht auf der ehemaligen Grabplatte von Friedrich obiit die S.
Andreae
- gestorben am Andreastag
;
Friedrich starb jedoch am Vorabend, der liturgisch schon zum nächsten Tag gehört.
Martyrologium Romanum Flori-Legium
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