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Gordianus wurde nach der Legende unter Kaiser Julian Apostata auf Befehl des Statthalters Apronianus in Rom enthauptet, nachdem seine ganze Familie getauft worden war. Sein Leib, den Hunden vorgeworfen, blieb aber bis zur Bestattung unversehrt und wurde mit den Überresten des Epimachus, die von Alexandria nach Rom gebracht worden seien, in der Katakombe von Marcellinus und Petrus an der 3. Meile der damaligen Via Labicana beigesetzt.
Beider Reliquien wurden nach verbreiteten Überlieferungen um 770 durch Königin Hildegard in das Benediktinerkloster Kempten gebracht.
Attribute:
Ritter mit Schwert
Patron
von Kempten im Allgäu
Bauernregeln:
Gordian - / man nicht trauen kann.
Florian und Gordian / richten
oft noch Schaden an.
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