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Guido war zunächst Einsiedler, wurde 998 Benediktinermönch und 1008 Abt in Pomposa. Das Kloster erlangte unter seiner Führung hohen Ruf. 1046 rief Kaiser Heinrich III. ihn nach Piacenza, aber Guido erkrankte unterwegs und starb kurz vor dem Ziel.
Kaiser Heinrich ließ Guidos Reliquien nach Speyer überführen.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Wandgemälde im Kloster Pomposa:
Das Wunder des Guido. Während eines überraschenden Besuches des Bischofs
Geberardo von Ravenna
verwandelte Guido Wasser in Wein. 
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