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Gumbert gründete um 750 auf seinem Besitz ein Benediktinerkloster, das er als Abt bis zu seinem Tod leitete. 786 schenkte er das Kloster Karl dem Großen und erhielt dafür Privilegien.
Nach anderem Bericht war er ein Graf Guntpert, der ein nach ihm benanntes Kloster an der Reget 768 dem Bischof von Würzburg vermachte. Guntpert sollte Nachfolger des 754 verstorbenen Bischofs werden, lehnte aber aus Bescheidenheit ab.
Die nach Gumbert benannte Kirche in Ansbach bewahrt seine Reliquien. Der Kult war schon im 9. Jahrhundert verbreitet.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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