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Hadrian wurde Anfang 884 zum Papst gewählt. Er verhängte strenge Strafen in den römischen Parteikämpfen anlässlich von Dürre und Hungersnot. Auf dem Wege zu Kaiser Karl III., der seine Unterstützung für eine Thronfolge des illegitimen Bernhard erhoffte, starb er.
An seinem Grab in Spilamberto entwickelte sich eine lokale Verehrung.
Kanonisation:
Der Kult wurde 1891 approbiert.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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