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Statue in der Pfarrkirche
in Epfach ![]()
Herluka lebte unter der Schirmherrschaft von Wilhelm von Hirsau in Donnstetten auf der Schwäbischen Alb. Unter inneren und Äußeren Schmerzen leidend, galt ihr Einsatz den Werken der Nächstenliebe und dem Gebet. 1086 kam sie nach Epfach bei Landsberg, wo sie bis 1122 lebte und sich nach einer Erscheinung für die Verehrung des Bischofs Wikterp von Augsburg einsetzte, der aus Epfach stammte und 771 gestorben war. Herluka war hoch gebildet und unterhielt regen Kontakt zu KlerikernEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. und zum Adel in Süddeutschland, die wie sie eine Reform der Kirche zum Ziel hatten.
Nach Anfeindungen floh sie 1120 in das im selben Jahr vom adligen Gründerpaar Otto und Adelheid von Valley neu gegründete Augustiner-Chorherren-Stift Bernried und lebte dort bis zu ihrem Tod als Klausnerin.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Bischof Wikterp
erscheint Herluka 
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