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Ingrid heiratete in jungen Jahren. Nach dem Tod ihres Mannes gründete sie zusammen mit ihren Geschwistern auf ihrem Besitz in Skänninge das erste Dominikanerinnenkloster in Schweden. Nach einer Wallfahrt nach Rom und Jerusalem trat sie selbst in ihr Kloster ein und war ab 1281 dessen erste Priorin.
Reste des von Ingrid gegründeten Klosters in Skänninge
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Ingrid wurde im Mittelalter in Schweden sehr verehrt. Am 30. Juli 1507 wurden ihre Reliquien in Skänninge in einen Schrein gelegt.
Kanonisation:
Auf dem Konstanzer Konzil wurde
1418 Ingrids Seligsprechung beantragt, die dann 1499 erfolgte. Die
Heiligsprechung wird weiter betrieben.
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon
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