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Irmina stammte aus austrasischem Hochadel, verheiratet mit Fürst Hugobert. Sie war die Mutter von Plektrudis und wohl auch von Adula von Pfalzel und somit Urgroßmutter von Gregor von Utrecht. Als Witwe schenkte sie 697 / 698 Willibrord ihren Besitz in Echternach. Willibrord errichtete dort ein Kloster, das zum Mittelpunkt seiner Missionsarbeit in Deutschland wurde. Weitere Schenkungen erfolgten 699 und 704. Irmina wurde die zweite Äbtissin des von Modoaldus um 650 gegründeten Frauenklosters Oeren in Trier, das sie wohl der Benediktinerregel unterstellte.
Nach ihrem Tod wurde Irmina in der Klosterkirche bestattet, Kloster und Kirche erhielten ihren Namen. Reste ihrer Reliquien sind in Wissembourg im Elsass.
Attribute:
zwei Engel; Almosen verteilend
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon