Gedenktag katholisch: 11. März
Name bedeutet: J: Gott ist gnädig (hebr.)
B: der Täufer (griech.)
Johannes Baptist Righi, Sohn einer adligen Familie, trat in den Franziskanerorden ein und wurde im Alter von 15 Jahren zum Priester geweiht. Er lebte zunächst im Kloster Forano bei Appignano, dann in einer Höhle nahe Cupramontana als Einsiedler und wirkte als Seelsorger und Helfer bei Krankheiten und in vielen Nöten.
Zahlreiche Wunder sind aus der Zeit nach Johannes Baptists Ableben überliefert. Seine
Reliquien werden in der Kirche
des großen Franziskanerklosters in Cupramontana
verwahrt. Seine Einsiedelei
wurde ebenfalls zum Kloster - Eremo delle Grotte - ausgebaut und ist heute ein
internationales Zentrum für kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen
.
Kanonisation:
Der Kult um Johannes Baptist Righi wurde 1903 approbiert.
Kloster Eremo delle Grotte bei Cupramontana