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Josef Engling kam im Alter von 14 Jahren nach Schönstatt in Vallendar ins Studienheim der Pallotiner, wo er unter Anleitung seines Spirituals Josef Kentenich eine vertiefte Bindung an Maria erfuhr. Mit 18 Jahren musste er als Soldat am 1. Weltkrieg teilnehmen, dabei schrieb er ein frommes Tagebuch.
Englings Anliegen war es, jungen Menschen zu helfen, ihr Leben durch eine positive Lebenszielplanung und Selbsterziehung zu gestalten. Er setzte vor allem während seines Soldatenlebens deutliche Zeichen der Solidarität und aus seiner spirituellen Tiefe gelang es ihm, auch gefährliche Situationen zu überwinden. Aber schon nach vier Monaten starb er unter dem Beschuss der Artillerie.
Seine letzte Ruhestätte fand Josef Engling nach Angaben des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Kameradengrab auf der Kriegsgräberstätte bei Cambrai.
Kanonisation:
Das Verfahren zur Seligsprechung wurde 1952 eingeleitet.
Der
Schönstätter
Michael Guth hat eine interessante Homepage
ĂĽber Josef Engling erstellt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon