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Vinzenz Fuhl trat 1893 in den Orden der Augustiner-Eremiten in Münnerstadt ein und nahm den Ordensnamen Klemens an. Als Seelenführer und Exerzitienmeister war er ob seiner Bescheidenheit beliebt. 1920 wurde er Provizial, 1931 Ordensgeneral. Während einer Visitationsreise starb er an der Höhenkrankheit.
Klemens Fuhl wurde in der Gruft der Franziskaner in La Paz beigesetzt; 1953 wurden seine Gebeine nach Würzburg überführt.
Kanonisation:
Das Seligsprechungsverfahren wurde 1965 in Gang gesetzt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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