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Eine Legende aus dem 14. Jahrhundert erzählt von Leontius und Carpophorus, sie seien Ärzte gewesen, die zur Zeit der diokletianischen Verfolgung in Aquileia den Martertod für Christus starben. Sigebert von Gembloux, ein Benediktiner und Verfasser von Heiligenviten, berichtete im 11. Jahrhundert unter Berufung auf die Tradition von Vicenza, Leontius und Carpophorus seien in Rom zu Märtyrern geworden und ihre Reliquien seien dann nach Vicenza gebracht worden.
Dort werden beide noch heute hoch verehrt. Ein Teil der Gebeine sei im Jahr 969 unter Bischof Theoderich I. nach Metz ĂĽberfĂĽhrt worden.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon