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Liborius Wagner war evangelisch, konvertierte 1623 unter dem Einfluss von Jesuiten zum Katholizismus, empfing schon 1625 die Priesterweihe und wurde Priester in Altenmünster bei Schweinfurt. Dort haben ihn 1631 die Schweden im Dreißigjährigen Krieg gefangen genommen. Er weigerte sich, wieder evangelisch zu werden, wurde erstochen und in den Main geworfen.
Liborius Wagners Gebeine ruhen in der Pfarrkirche von Heidenfeld bei Schweinfurt.
Kanonisation:
Die Seligsprechung erfolgte 1974.
Martyrologium Romanum Flori-Legium
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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