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Mafalda wurde 1215 die Frau des jungen Heinrich I. von Kastilien, der kurz darauf noch vor dem ersten ehelichen Kontakt starb. Sie trat ins Benediktinerinnenkloster in Arouca ein, wo sie 1223 die Reform der Zisterzienser einführte. Ihr Gebet, ihre Bereitschaft zur Abtötung aller Begierden und ihr anhaltendes Schweigen zeichneten das spirituelle Leben von Mafalda aus.
Kanonisation:
Der Kult wurde 1792 approbiert.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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