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Manfredo Settala, Fresko in der Kirche in Riva
San Vitale ![]()
Manfred stammte aus vornehmer Familie und wurde Priester. Er lebte als Einsiedler auf dem Monte San Giorgio bei Riva; bekannt wurde er ob seiner vielen heilsamen Wundertaten.
Nicolo Brauz: Manfred stirbt, um 1759, in der Kirche San Vitalis
in Riva ![]()
An der Stelle von Manfreds Einsiedelei auf dem Monte San Giorgio steht eine Kapelle, die 1578 erstmals erwähnt wurde und bei der es bis ins 19. Jahrhundert eine Einsiedelei gab. Manfreds Gebeine werden in der Kirche San Vitalis in Riva verehrt. Sein Gedenktag ist in Riva ein Feiertag mit Gästen von weit her und feierlicher Dekoration der Straßen; am darauf folgenden Sonntag wird ebenfalls Manfredos gedacht. Am Vorabend des Festes wird in allen Familien gesegnetes Manfredo-Brot verteilt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Nicolo Brauz: Manfreds Grablegung, um 1759, in der Kirche San Vitalis
in Riva ![]()
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