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Johann Michael Holzhey: Deckenfresko mit den Stiftern (unten), Abt Mangoldus mit Bauplan
(Mitte), darüber die Kirchenpatrone Georg
und Jakobus der Ältere,
rechts davon Sebastian und Rochus,
ganz oben Benedikt von Nursia.
In den Zwickeln die Kirchenväter
Gregor I. (links unten),
Augustinus (rechts unten), Ambrosius
von Mailand (rechts oben) und Hieronymus
(links oben). 1757 - 1759, in der ehemaligen Kloster- und jetzigen Pfarrkirche
in Isny 
Mangoldus war der Sohn von Irmgard aus der einflussreichen Bregenzer Familie Ulrich, einer Schwester von Hermann dem Lahmen. Dessen Bruder Manegold II. von Veringen stiftete zusammen mit seiner Schwester und deren Söhnen ein Benediktinerkloster in Altshausen, das sie 1096 nach Isny verlegten und mit Mönchen aus Altshausen und Hirsau besiedelten. Mangoldus wurde der erste Abt des Klosters in Isny; er wurde der Überlieferung nach von einem Mönch ermordet.
Mangoldus wurde in der Klosterkirche bestattet und bald schon als Seliger verehrt.
Das Kloster wurde 1803 säkularisiert und ist in Privatbesitz, die Kirche ist seit 1548 auch katholische Stadtpfarrkirche.
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