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Margareta war eine Tochter des Herzogs Friedrich von Lothringen. Schon in jungen Jahren bewunderte sie ihre Verwandte Elisabeth von Thüringen. Mit 25 Jahren heiratete sie den Herzog René von Alençon; nach dessen Tod nach nur vier Jahren regierte sie gut 20 Jahre lang das Land, gab aus ihrem Vermögen für Arme, gründete Kirchen und Hospize. Nachdem ihre drei Kinder erwachsen waren, trat sie in den Klarissenorden ein und gründete ein Kloster in Mortagne - dem heutigen Mortagne-au-Perche - westlich Chartres, dann unweit davon das Klarissenkloster Argentan. Wenige Monate, nachdem sie selbst in dieses Kloster eintrat, starb sie.
Margaretas Grab wurde in der französischen Revolution zerstört, ihr Herz in der Pfarrkirche von Argentan blieb erhalten.
Kanonisation:
Margaretas Kult wurde 1921 bestätigt.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
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