Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria - Lätitia - sieben Freuden Marias

Gedenktag katholisch: 5. Juli
     Fest

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Meister der heiligen Familie, Kölner Schule: Altar der sieben Freuden Marias, um 1480, im Louvre in Paris

Meister der heiligen Familie, Kölner Schule: Altar der sieben Freuden Marias, um 1480, im Louvre in Paris   

Das Fest dient dem Gedächtnis an die sieben Freuden Marias (laetitia, lateinisch, Freude). Diese sind:
• die Verkündigung,
• die Heimsuchung,
• die Geburt Jesu,
• die Anbetung der Weisen,
• das Wiederauffinden des zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lukas­evangelium 2, 41 - 52),
• die Auferstehung Jesu
• und die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Das Fest wurde schon im Mittelalter gefeiert, 1906 von Papst Pius X. offiziell für die katholische Kirche eingeführt. Gegenpol zu den sieben Freuden sind die sieben Schmerzen Marias.

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