sieben Freuden Marias
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Meister der heiligen Familie, Kölner Schule: Altar der sieben Freuden Marias, um
1480, im Louvre in Paris ![]()
Das Fest dient dem Gedächtnis an die sieben Freuden Marias
(laetitia,
lateinisch, Freude
). Diese sind:
• die Verkündigung,
• die Heimsuchung,
• die Geburt
Jesu,
• die Anbetung der Weisen,
• das Wiederauffinden des zwölfjährigen Jesus
im Tempel (Lukasevangelium 2, 41 - 52),
• die Auferstehung Jesu
• und die Aufnahme Mariens in den
Himmel.
Das Fest wurde schon im Mittelalter gefeiert, 1906 von Papst Pius X. offiziell für die katholische Kirche eingeführt. Gegenpol zu den sieben Freuden sind die sieben Schmerzen Marias.