Rigobert war Benediktinermönch. Er war Taufpate von Karl Martell. Um 690 wurde er Bischof von Reims. Aus politischen Gründen wurde er 717 seines Amtes enthoben und ins Exil auf sein Eigengut Gernicourt geschickt.
Rigoberts Gebeine wurden 864 nach Reims überführt und 872 dort in die Kathedrale übertragen; Teile davon kamen später nach Paris.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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