Ökumenisches Heiligenlexikon

Salaberga (Sadalberga)

Gedenktag katholisch: 22. September
Name bedeutet: friedliche Beschützerin (hebr. - althochdt.)
Äbtissin in Laon
* bei Langres in Frankreich
† um 668 in Laon in Frankreich
Kartenskizze

Salaberga wurde in ihrer Jugend von Eustasius von Blindheit geheilt. Sie war dann zwei Mal verheiratet, aus ihrer zweiten Ehe gingen fünf Kinder hervor. Nahe Langres gründete sie ein Frauenkloster und wirkte dort als Äbtissin, dann verlegte sie die Abtei - vermutlich inzwischen ein Doppelkloster unter ihrer Leitung - nach Laon. Ihre Tochter Anstrudis wurde ihre Nachfolgerin als Äbtissin in Laon.

Salabergas Lebensgeschichte erwies sich als zeitgenössisch und zuverlässig.

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

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Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999


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