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Salaberga wurde in ihrer Jugend von Eustasius von Blindheit geheilt. Sie war dann zwei Mal verheiratet, aus ihrer zweiten Ehe gingen fünf Kinder hervor. Nahe Langres gründete sie ein Frauenkloster und wirkte dort als Äbtissin, dann verlegte sie die Abtei - vermutlich inzwischen ein Doppelkloster unter ihrer Leitung - nach Laon. Ihre Tochter Anstrudis wurde ihre Nachfolgerin als Äbtissin in Laon.
Salabergas Lebensgeschichte erwies sich als zeitgenössisch und zuverlässig.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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