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Stanislaw Wyspianski: Salome, modernes Glasfenster in der Basilika St.
Franziskus in Kraków

Salomea war die Tochter von Leszko V., dem Herzog von Krakau / Kraków und Sandomir / Sandomierz. 1238 heiratete sie Prinz Koloman von Ungarn. Nach dessen Tod im Jahr 1241 widmete Salomea sich wohltätigen Werken, 1244 trat sie als Klarissin in Zawichost ins Kloster ein. 1260 wurde sie Äbtissin im Kloster in Grodzisko Skala.
Salomea ist im Chor der Minoritenkirche in Krakau bestattet.
Kanonisation:
Salomeas Verehrung wurde 1673 päpstlich anerkannt.
Martyrologium Romanum Flori-Legium
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Relief in der Ungarischen Kapelle im Petersdom
in Rom ![]()
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