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Sebbus wurde um 664 König der Ostsachsen von Essex. Nach der Abkehr vom Christentum unter König Sighere sorgte Sebbus wieder für die Christianisierung des Landes. Kurz vor seinem Tod verschenkte er sein Vermögen an die Armen und wurde Mönch.
Grab der Könige Sebbus und Ethelred in der St.-Pauls-Kathedrale in London

Beda Venerabilis schilderte in seiner Kirchengeschichte Sebbus als fromm, bußfertig und mildtätig. Eine Erscheinung habe ihm seinen Tod angekündigt.
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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