Gedenktag katholisch: 28. Februar |
Gedenktag orthodox: 18. Mai |
Name: die Anmutige (mitteliranisch) |
Märtyrerin
* um 520
† 28. Februar 559 in Seleukia-Ktesiphon,
heute Ruinen bei Bagdad im Irak |
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Sirin war die Tochter eines angesehenen persischen Magiers in Karka d-Bet
Slok, dem heutigen Kirkuk.
Durch das Vorbild von Frauen kam sie zum Christenglauben, den sie schließlich öffentlich
bekannte. In einem Gefängnis in Seleukia-Ktesiphon
- heute Ruinen bei Bagdad - wurde sie deshalb unter Perserkönig Chosrau I.
Anushirwan gefoltert und schließlich erhängt.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Quellen:
• Chronik für Windows 5.11 - http://www.chronik.ch
• http://www.bautz.de/bbkl/s/sirin.shtml
• Siri Fuhrmann, E-Mail vom 28. März 2005
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Bd.
1., 3., völlig neu bearb. Aufl., hrsg. von Walter Kasper u.a. Herder-Verlag,
Freiburg u.a. 1993 - Dank an C. S., Brief vom 27. August 2005