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Stenfinn war Benediktinermönch in Corvey. Er wurde von Erzbischof Adalbert von Bremen-Hamburg zum Missionsbischof geweiht, erhielt den Bischofsnamen Simon und verkündete den Glauben bei den Scitefini in Hälsingland; sein Bischofssitz war wohl Sigtuna. Der Überlieferung nach starb Simon als Märtyrer.
Bis zur Reformation wurde Simon an seinem Grab in Norrala bei Söderhamm
verehrt. Stephan
ist eine falsche Wiedergabe seines Geburtsnamens.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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