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Stephan wurde nach Ende seines Studiums 1175 Kartäusermönch in der Kartause Portes in Bénonces und 1196 Prior seines Klosters. Er galt als Muster an Frömmigkeit und war mit der Gabe begnadet, Visionen zu empfangen und Wunder zu tun. Nur zögernd nahm er 1206/07 die Wahl zum Bischof von Die ** an.
Schon zu Lebzeiten wurde Stephan wie ein Heiliger verehrt. Ab 1222 wurde immer wieder - erfolglos - um die päpstliche Bestätigung seiner Verehrung nachgesucht, dabei enstanden im 13. Jahrhundert mehrere Lebensgeschichten, die nicht sehr zuverlässig sind.
Kanonisation:
Stephans Verehrung wurde erst 1852 und nochmals 1857 von Papst Pius
IX. anerkannt.
* Die gehört heute zur Diözese Valence.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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