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Zoërard lebte etwa ab dem Jahr 1000 bei Ohlau - dem heutigen Oława in Polen - als Einsiedler und Missionar. Um 1007 ging er nach Oberungarn und trat unter dem Mönchsnamen Andreas in die Benediktinerabtei Zubor - dem heutigen Zobor in der Slowakei - ein. Zusammen mit seinem Schüler Benedikt zog er sich dann in eine Höhle nahe Skalka - dem heutigen Skalka nad Váhom in der Slowakei - zurück.
Nach Andreas' Tod blieb Benedikt in dieser Höhle, bis er 1037 von Räubern ermordet wurde.
König Ladislaus I. überführte 1083 die Gebeine von Andreas und Benedikt in die Kirche in Nitra in der Slowakei.
Kanonisation:
Zoërard (Andreas) und Benedikt wurden 1083 heiliggesprochen.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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