Wir erhalten pro Woche mehr als hundert Mails zu verschiedenen Themen. Viele
Ihrer Fragen sind aber schon beantwortet und brauchen deshalb nicht noch einmal
gestellt zu werden.
Bitte machen Sie uns die Arbeit ein wenig einfacher, indem Sie folgende
Punkte beachten:
Gold-
Silber-
Bronze:
heilig
selig
verehrt
Zu beachten ist dabei, dass die Klassifizierungen erst etwa ab dem 13.
Jahrhundert - endgültig erst ab 1634 - eindeutig sind (vgl. hierzu
Heiligsprechung in der
katholischen Kirche
. Die Märtyrer der jungen Christenheit, deren
Biographien oft legendär sind und die im neuen liturgischen Kalender der
katholischen Kirche von 1964 gestrichen wurden, werden bei uns immer als heilig
aufgeführt.
im evangelischen Namenkalender verzeichnet
im Common Worship
verzeichnet
ist bedeutsam.
Hier gibt es keine Klassifizierungen - vgl. hierzu
Heilige - die protestantische
Auffassung, aber einen Namenstagskalender
- vgl. Heilige
- die Quellen.
heilig
selig
Hier gibt es kein streng formalisiertes Verfahren,
auch die Klassifizierungen sind nicht so ganz eindeutig. Heilige
werden durch
Beschluss von SynodenSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten.
In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet.
erklärt, wobei auch hier jede orthodoxe Kirche autokephal
, also selbständig, ist.
Alle katholischen Heiligen und Seligen, die im neuen Martyrologium Romanum
,
dem offiziellen katholischen Heiligenverzeichnis - herausgegeben vom Vatikan im
Jahr 2001 und in einer korrigierten FDassung im Jahr 2004 - enthalten sind,
erhalten in den Tagesübersichten diesen roten Punkt.
Die nach Fertigstellung des Martyrologium Romanum
ab dem Jahr 2001
Kanonisierten erhalten in den Tagesübersichten den blauen Punkt.
Die in den Acta Sanctorum
verzeichneten Heiligen, Seligen und Verehrungswürdigen erhalten in den
Tagesübersichten den grünen Punkt.
Die Einteilung der Länder erfolgt nach den heute aktuellen politischen Grenzen. Die Frage, ob die richtig und sinnvoll sind - die Aufspaltung Jugoslawiens, Kurdistan nicht selbständig, Palästina kein souveräner Staat - ist natürlich sehr berechtigt, dennoch sollen einfach die Gegebenheiten als Grundlage dienen.
Die Orte werden in den Karten mit ihren heutigen Namen bezeichnet. Auch hier ist nicht die Frage nach Recht und Gerechtigkeit maßgeblich, sondern der Befund, wie er nun einmal ist.
Eine Ausnahme: die Gemeinschaft der Völker in Westeuropa ist m. E. inzwischen
doch so tief und selbstverständlich, dass es hier ohne die Gefahr eines
Missverständnisses möglich scheint, deutsche Städtenamen zu verwenden, also z.B.
Straßburg
statt Strasbourg
, Mailand
statt Milano
: der Einfachheit halber,
denn wir sind ja ein deutschsprachiges Lexikon. Für Orte in Osteuropa gilt dies
leider (noch) nicht, sie werden mit ihren heutigen Namen benannt.
Die Übersichtskarten werden seit dem Jahr 2011 nicht mehr angezeigt, sind
aber meist weiterhin vorhanden und können durch Änderung im Stylesheet
sichtbar gemacht werden. Sie zeigen die grobe Lage der Orte an. Kleinere
Orte werden manchmal durch eine die entsprechende Karte von
mapquest dargestellt,
diese ist durch Klick auf die Hauptkarte aufzurufen - die Hauptkarte
hat dann den blauen Rahmen für den link. Der Ortsname ist auch der Dateiname
dieser Detailkarte.
Grün unterstrichene Ortsnamen
sind
links zu Google-Maps. Das funktioniert aber im
Internet Explorer von Microsoft nur, wenn Sie unter Extras
- Internetoptionen
- Sicherheit
die Einstellung Mittelhoch
wählen und Cookies zulassen.
Wichtig war uns, verschiedene Kriterien zu erfüllen:
Wir arbeiten mit Style-Sheets. Sie können für Ihre Bedürfnisse das
Erscheinungsbild der Seiten ändern, wenn Sie die Dateien heruntergeladen haben.
Die Dateien style.css
und style-Inhalt.css
im Verzeichnis Tools
steuern
das Erscheinungsbild der Seiten, die Datei druck.css
das Bild der
ausgedruckten Seiten.
http://www.teamone.de/selfhtml/selfhtml.htm,
http://www.teamone.de/selfaktuell/extras/download.htm.
Wir
schreiben unsere Seiten mit validem XHTML-1.0-Transitional-Code nach der
W3C-Spezifikation
XHTML 1.0: The Extensible
HyperText Markup Language. Sie können das überprüfen, indem Sie auf das Logo
am Ende jeder Seite klicken, normalerweise darf keine Fehlermeldung erscheinen -
andernfalls schicken Sie uns bitte eine Mail:
.
Validiert sind auch unsere Stylesheets im
W3C CSS-Validator. Die
Fehlermeldungen für -moz-zoom-in
erscheinen, weil diese Angabe nicht
CSS 2.0-Standard, aber für Mozilla-Browser nötig ist, um das gewünschte
Mauszeiger-Bild darzustellen.
Ein unumgehbares Problem von Html-Dokumenten ist, dass sie je nach Betriebssystem des Computers, Bildschirmauflösung und benutztem Browser unterschiedlich dargestellt werden. Dadurch gibt es Probleme bei der Verbindung von Bildern mit Text, denn man weiß nie, wie das Ergebnis beim einzelnen User aussehen wird.
Die meisten Web-Dokumente lösen das Problem, indem Bilder nur in Briefmarken-Größe angezeigt werden - dann kann wenig passieren. Das scheint uns höchst unbefriedigend, die Seiten des Ökumenischen Heiligenlexikons werden oft ausgedruckt und weitergegeben; aber auch am Bildschirm sollen Bilder ordentlich zu sehen sein. Wir bleiben deshalb bei einer Gestaltung gegen den Trend und mit großen Bildern, die auch auf der Webseite gut erkennbar sind und auf den Ausdrucken entsprechend dargestellt werden.
Mit der Einführung von div-Containern für die Bilder haben wir das Problem weitestgehend behoben - allerdings verlieren wir die Abwärtskompatibilität mit Browsern der vierten Generation.
Bei neueren Browsern dürfte das Problem nicht mehr auftreten, weil vor Bildern, die nicht mehr ganz auf die Seite passen, ein Umbruch eingefügt wird.
Wir haben umgestellt - und hoffen, dass nur wenige alte Relikte zu finden sind.
Bei der Bezeichnung der biblischen Namen und Orte richten wir uns nach den von der katholischen Deutsche Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland 1967 im Kloster Loccum angenommen Richtlinien.
Das hierzu erforderliche ausgiebige Quellenstudium ist uns in der Regel nicht möglich. Aber das Ökumenische Heiligenlexikon ist nicht zuletzt aus Ärger darüber entstanden, dass die Angaben in den vorliegenden Heiligenverzeichnissen oft widersprüchlich oder sogar offensichtlich falsch sind. So bemühen wir uns um Aufklärung und möglichst verlässliche Angaben durch sorgfältige Recherche.
Eine wichtige Rolle für die Zuverlässigkeit spielt die engagierte Mitarbeit unserer Leser: ihre Korrekturen - oft von ausgewiesenen Fachleuten - sorgen dafür, dass das Ökumenische Heiligenlexikon immer zuverlässiger wird.
Wir verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen. Das Projekt ist im Wachsen und online für jedefrau und jedermann verfügbar. Die Flexibilität des Internets ist die richtige Grundlage für das wachsende Lexikon - und Ihre Beteiligung beim Gelingen ist erwünscht.
Wenn Sie das Wachstum verfolgen wollen: mit Eintrag in die Lesezeichen
(Netscape Navigator) bzw. Favoriten
(Microsoft Explorer) finden Sie immer
wieder schnell hierher.
Auf vielfachen Wunsch haben wir die Möglichkeit geschaffen, das Ökumenische Heiligenlexikon auf CD zu erwerben: benutzen Sie dazu den Bestellschein. Sie erhalten eine frisch gebrannte CD mit dem aktuellsten Bestand. Eine durch eine Firma gepresste CD würde wohl besser aussehen - aber sie könnte immer nur den Datenbestand von Monaten zurück enthalten. Deshalb machen wir uns die Arbeit des jeweils frischen Brennens - und nehmen die höheren Kosten gern in Kauf, denn selbst brennen ist teurer. Der Erlös hilft mit, die Kosten der Weiterentwicklung zu bestreiten.
Das Ökumenische Heiligenlexikon wird aber auch in Zukunft online zur Verfügung stehen und ständig weiterentwickelt.
Nein, wir planen keine Buchausgabe, auch wenn wir immer wieder danach gefragt werden, denn
Das Copyright © für das Ökumenische
Heiligenlexikon liegt beim Autor, Joachim Schäfer in Stuttgart. Sie dürfen einzelne Texte für
Ihren privaten Gebrauch oder für Zwecke des schulischen Unterrichts und der Bildungsarbeit von Kirchen,
Religionsgemeinschaften und in gemeinnützigen Institutionen ausdrucken - aber die Quellenangabe nicht
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Heiligenlexikon - www.heiligenlexikon.de
.
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•
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.
Auf Grund der großen Zahl der Anfragen geben wir keine weiteren Einzelauskünfte.
Der Mauszeiger öffnet über
den Bilderunterschriften jeweils einen Tooltyp mit der Quellenangabe; fragen Sie - wenn nötig - dort nach der
Erlaubnis zur Verwendung für das Bild.
Viele der in den letzten Jahrzehnten modern gewordenen Namen fehlen im
Verzeichnis unserer Biografien. Eine Liste solcher Namen mit ihrer Bedeutung und
Verweisen auf dazu gehörige Heilige ist in Arbeit, die ersten Seiten sind online,
rufen Sie dazu Vornamen
links im Menü auf!
Wir beantworten sie gerne. Beachten Sie aber bitte den Abschnitt: Bevor
Sie uns fragen.
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