Ökumenisches Heiligenlexikon

Lob und Kritik

 

ich wollte nur mal mitteilen, dass die Seite: www.heiligenlexikon.de wirklich SPITZE ist !! So viele erstklassige Infos über alle Heiligen. Ich bin sehr oft auf den Seiten - ja ich schaue fast täglich rein. Danke für die vielen Infos.
herzliche Grüße,

D.Wiedemer (http://www.youtube.com/user/rudirrooaarrr) über E-Mail, 18. Dezember 2009

Seitdem ich das Heiligenlexikon in meine Homepage hboelke.de unter Ökumenischer Kompass eingebunden habe, sind die Besucherzahlen enorm angestiegen. Gerade die Protestanten unserer Region sind erstaunt, dass dieses Heiligenlexikon für beide Konfessionen existiert.
Ein Nebenerfolg bahnt sich an. Unser Pfarrer (kath.) fährt mit der Pfarrerin (prot.) und Mitgliedern beider Gemeinden zum 2. Ökumenischen Kirchentag nach München.
Ich wünsche Ihnen einen besinlichen Advent und gesegnete Weihnachten

Herbert Bölke, Sammlergilde St. Gabriel, über E-Mail, 15. Dezember 2009

das HEILIGENLEXIKON ist ein "Ding"! - Haben Sie ganz herzlichen DANK!!
Seien Sie vielmals gegrüßt und in Ihrer Arbeit bestärkt!

Wilhelm Schmid, kath. Pfarrer in Ruhe aus Monheim über E-Mail, 14. Dezember 2009

nochmals zum Thema Werbung:
Ich bevorzuge halt' auf religiösen Seiten keine Werbung die dauernd blinkt. Es kann sein, dass ich noch aus der Steinzeit übrig geblieben bin, aber ich nehme die Religion sehr seriös und bin jetzt etwas geschockt, obwohl wenn man so sieht, wie es heute in Deutschland aussieht, wundert mich das jetzt auch nicht mehr so. ... Ich hatte die Seite ja weiterempfohlen, aber ich denke es gibt ja auch noch französisches und englisches Nachschlagewerk
mit sehr freundlichen Grüßen

Petra Tommel über E-Mail, 28. Oktober 2009

und nach unserer Antwort:
Danke Herr Schäfer, das hört sich doch schon viel menschlicher an. Natürlich weiß ich das, wir, die Leser sollten viel mehr solche Seiten unterstützen, denn der Aufbau ist sehr gut. Dafür kann ich Ihnen nur gratulieren. Leider, wie Sie sagen brauchen Sie die Werbung, leider leben wir in einer total abhängigen Konsumgesellschaft. Ich selbst kann ein Lied davon singen, aber ich suche auch noch die Lösung, wie man aus Menschen wieder Menschen macht, denn sogar in der Gemeinschaft der Christen kämpft man schon um den Thron. Da bleibt nur das Vertrauen in Gott, sich alter Zeiten zu entsinnen und zu beten ...
Ich kann Sie gut verstehen, bedanke mich von Herzen, dass Sie diese Seite haben und damit vielen Menschen in der Not die Möglichkeit geben, Halt zu finden und das Vertrauen in Gott nicht zu verlieren ... Ein besinnliches Allerheiligen und Allerseelen wünscht

Petra Tommel über E-Mail, 31. Oktober 2009

ich schaue jeden tag auf ihre seite und mir gefällt sie sehr gut, grosses lob.
vor allem: die schönen bilder und die vielen kulturgeschichtlichen kommentare.
auch: dass sie kritisch sind, trotzdem aber alte berichte so lassen wie sie sind.
darf ich einen kleinen vorschlag machen?
die NAMENSERKLÄRUNGEN sind oft nicht gut. damit meine ich: bedeutet .... ich habe einmal alte philologie als hauptfach auf der uni studiert, altgriechisch. ich habe alles vergessen. ich kann da leider nicht mehr helfen. aber vielleicht finden sie auf dem uni-institut der germanistik, sprachwissenschaft ... einmal jemanden, der etwas vorsichtiger ist. eher kein theologe. das wäre wünschenswert. aber ich bin auch kein zwangscharakter. es ist auch so gut wie es ist.
alles gute und viel erfolg

dr. josef mittendorfer aus wien über E-Mail, 11. Oktober 2009

Bitte keine Werbung mehr!
Freundliche Grüsse

Angela Wäffler-Boveland über E-Mail, 6. Oktober 2009

Unsere Antwort:
keine Werbung - wer würde sich das nicht wünschen, weil Werbung oft nervt, meist unhaltbare Versprechen abgibt, oft ärgerlich gestaltet ist. Und doch geht es leider nicht ohne: nicht in Zeitschriften und anderen Medien und schon gar nicht im Internet, wo die Informationen ja kostenlos sind.
Wir bezahlen für unsere Hard- und Software, für (meist sehr teure) Fachliteratur, z.T. für Fotos, für die Verbindungsleitung, für den Server, für technische Helfer. Das können wir leider nicht alles aus der eigenen Tasche finanzieren - deshalb: auch bei uns geht es leider nicht ohne Werbung.


Lieber Herr Schäfer, über das HL kann man nur lobende Worte sagen und es weitersagen, was ich zum Beispiel bei meinen Kirchenführerausbildungen in Mecklenburg Vorpommern stets getan habe.

Hans-Joachim Kohl über E-Mail, 23. September 2009

Hallo liebe HL-Leute, gern les ich (Kirchenjournalist) im HL. Über das HL kann man nur lobende Worte sagen und es weitersagen, was ich zum Beispiel bei meinen Kirchenführerausbildungen in Mecklenburg Vorpommern stets getan habe.
Euch und Eurer Arbeit weiter Gottes Segen!

Achim Kohl über E-Mail, 23. September 2009

ich schau jeden tag auf ihre schöne seite und freue mich auch über die vielen kulturgeschichtlichen und künstlerischen bilder.

dr. joseph mittendorfer, 1010 wien über E-Mail, 21. Juni 2009

Sehr geehrter Herr Schäfer, liebes Heiligenlexikon-Team,
erst einmal herzlichen Dank für Ihre tolle, fachlich fundierte und didaktisch gut gemachte Seiten.
Schon lange benutzte ich immer wieder Ihre Seiten und weise auch meine Studierenden immer auf die soliden Darstellungen hin.
Ihnen weiterhin alles Gute, liebe Grüße,

Ihr Rudolf Sitzberger - Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts,
Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Passau - über E-Mail, 16. Juni 2009

Ein dickes Lob für das sorgsam gepflegte Heiligenlexikon! Es ist immer wieder informativ und spannend, darin zu lesen.

Karl-Michael Soemer aus 33161 Hövelhof über E-Mail, 8. Juni 2009

Ich wollte Sie informieren, dass ich auf meinem Weblog Refektorium Ihr ökumenisches Heiligenlexikon verlinkt habe. Ich bin seit langem ein regelmäßiger Leser Ihrer Homepage. Es so ziemlich das beste in der Sparte, was ich kenne. Ich habe Ihnen ja auch schon ab und zu Anregungen zukommen lassen.
Vielen Dank für Ihr Apostolat und gutes Gelingen weiterhin!

Thomas Schied über E-Mail, 3. Juni 2009

Ihr Heiligenlexikon wurde 10 Jahre alt. Dazu gratuliere ich sehr herzlich. Ich bin seit 1998 online und besuche es seitdem sehr häufig. Es ist eine Quelle des Wissens und auch der Inspiration. Vor etlichen Zeiten hatte ich Sie gebeten, die Narren Christi, insbes. Prokopij von Ustjug, aufzunehmen. Mittlerweile haben Sie diesen Bereich dankenswerterweise recht ausführlich gestaltet.
Alles Gute und Dank!
Gott befohlen

Erhard Meier, Dr. theol. - www.erhardmeier.de über E-Mail, 26. April 2009

Es ist mir wieder einmal ein Anliegen, Ihnen für die großartige Arbeit am Ökumenischen Heiligenlexikon zu danken. Was mich besonders beeindruckt ist die stetige Aktualisierung, nicht nur was das sog. Heilige betrifft, sondern auch das weltliche Geschehen und das Kulturelle kommen bei Ihnen nicht zu kurz. Ich könnte nächtelang im Ökumenischen Heiligenlexikon surfen.
Mit freundlichem Gruß

Rudolf Gut aus CH - 6017 Ruswil über E-Mail, 6. April 2009

Ganz herzlichen Dank für Ihre Sendung, die wir heute erhalten haben. Das Lexikon ist wirklich ein tolles Angebot. Kompliment!
Mit freundlichen Grüssen

Christian Meyer, Buchhandlung Klosterplatz, CH-4600 Olten über E-Mail, 28. Januar 2009

Liebes Team von Heiligenlexikon,
ich möchte Ihnen ganz herzliche für diese wunderbare Seite danken. Was habe ich schon so oft da gestöbert und gelesen und schon oft habe ich in speziellen Anliegen einen Heiligen gefunden. Und überhaupt etwas über Heilige erfahren, die uns ja große Vorbilder auf dem Weg zu Gott sind. Möge Gott Ihnen allen, die hier mitarbeiten, überreich Ihre wertvolle Arbeit vergelten!
Ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen und die Fürsprache aller Heiligen im Himmel.

Doris Welter über E-Mail, 9. Januar 2009

Ich danke Ihnen recht herzlich für das Heiligenlexikon. Das ist eine der wichtigsten Errungenschaften, die es im Internet gibt.
Hochachtungsvoll für Ihren Einfall und Ihr schon zehnjähriges Bemühen.

Zygmunt Manderla über E-Mail, 23. Dezember 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Eintrag am 21. 11. zu Barack Obama hat mich entsetzt.
Barack Obama ist Christ (lesen Sie doch bitte sein Buch!) und wirkt hier in den USA als Einiger, nicht als Spalter.
Er hat sich respektvoll und demütig zum Thema Abtreibung geäußert. Ich finde es sehr traurig, dass Sie Kardinal Stafford einfach so ohne Zusammenhang und ohne Kommentar zitieren. Das gibt Lesern in Deutschland einen ganz falschen Eindruck von Barack Obama.
Ich bin gläubige Christin und praktizierende Katholikin und habe mich sehr für Obama eingesetzt, zusammen mit tausenden von anderen Menschen. Juden, Moslems, Christen aller Denominationen sehen in Barack Obamas Programm ein Zeichen der Hoffnung, eine neue Art Ehrlichkeit, die in der Politik einen ganz neuen Weg aufzeigt.
Obama ist nicht aggressiv, er wirkt eher schlichtend und hat die Gabe, die verschiedensten Gruppen zu einem Kompromiss zu führen.
Lesen Sie doch mal sein Buch! Barack Obama: Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie. Es tut weh, auf ihrer Webseite so viel Ignoranz zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen,

Christine Welter über E-Mail, 21. November 2008

Herzlichen Glückwunsch!
Die allerbesten Wünsche gehen an das Ökumenische Heiligenlexikon, das in diesen Tagen sein zehnjähriges Bestehen im Netz feiert. ...
Das Heiligenlexikon begleitet mich seit mindestens zwei Jahren wird von mir fast täglich besucht. Informationen, Bilder, interaktives Angebot, seit kurzem zwei Jahren sogar ein Heiligen-Blog - ich möchte auf die Seiten des Heiligenlexikons keinesfalls mehr verzichten.
Tanti auguri! (Herzlichen Glückwunsch) Und auf die nächsten zehn!

Elsas Nacht(b)revier

This site reaches approximately 5,271 U.S. monthly people. The site attracts a more educated, very slightly male biased audience.

http://www.quantcast.com/heiligenlexikon.de

Die beste Adresse im Internet: Hagiographien suchen unter: www.heiligenlexikon.de

Detlev Heiliger über E-Mail, 20. September 2008

10 Jahre Online - Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Mühe, aber auch für die Bereicherung! Bleiben Sie von Gott behütet!

Wolfgang Bastian, Orthodoxe Katholische Gemeinde in 36341 Lauterbach, über E-Mail, 15. September 2008

Bei der Lektüre des Heiligen Chrysotomos ist es mir wieder aufgestoßen:
Was hat der Heilige Kirchenvater Johannes Chrysostomos mit der Türkei zu tun?
In seiner Lebenszeit lebten die Vorfahren der heutigen Türken noch in Zentralasien. Antiochia, Chalkedon, Konstantinopel, Byzanz, Ostrom u.s.w. sind Begriffe im Christentum. Dazu braucht es nicht der Häufung der Hinweise, dass sie in der heutigen Türkei Antakya, Kadiköy und Istanbul u.s.w. heißen. Hier soll Geschichte und Kultur und nicht Touristk oder noch schlimmer, politische Korrektheit, dargestellt werden.
Meine Kritik gilt gleichfalls anderen Ortsangaben, bei denen die heutigen Staatszugehörigkeiten angegeben werden, die aber mit dem damaligen Leben der geschilderten Personen überhaupt keinen Bezug haben. Irgendwie wird dabei Geschichte gefälscht. Es genügt doch, die andersartige Bezeichnung in Klammer zu setzen.
Ansonsten gefällt mir das Heiligenlexikon sehr gut.
Mit freundlichen Grüßen

Herbert Paul Streibelt aus 89331 Burgau über E-Mail, 3. August 2008

Unsere Grundsätze für Ortsangaben im Ökumenischen Heiligenlexikon und die Begründung hierzu haben wir in den FAQs dargestellt.


Liebe Freunde vom Heiligenlexikon,
danke für Eure Riesen-Arbeit. Das Heiligenlexikon ist eine so reichhaltige Fundgrube, und ich nutze sie gerne und oft. Z.B. für Taufgespräche, wenn es um die Namen der Kinder geht. Ich empfehle das Heiligenlexikon auch oft weiter. Schon um der Zugänglichkeit zu diesem reichen Wissensschattz willen hat sich die Erfindung des Internet gelohnt.

Clemens Pullwitt, Pfarrer der Kath. Kirchengemeinde St. Konrad von Parzham
in 14612 Falkensee über E-Mail, 31. Juli 2008

Nun möchte ich Ihnen ein ganz herzliches Vergelt's Gott schreiben für die Idee dieses Lexikons, die schöne Umsetzung und die Mühe, die Sie sich machen. Ich finde dieses Heiligenlexikon online echt super, arbeite viel damit und weise immer wieder auch Kinder und Jugendliche auf diese Möglichkeit hin, mehr über ihre Namenspatrone und Heilige zu erfahren.
Gut finde ich vor allem, dass Sie immer wieder auch neues finden und die Artikel ständig aktuell halten.
In Dankbarkeit und mit freundlichen Grüßen

Pater Rudolf Leicht CSsR vom Redemptoristen-Kloster St. Anton in Forchheim über E-Mail, 13. Juni 2008

Sehr geehrte Damen und Herren
Zuerst ein dickes Kompliment: Bei meiner Arbeit als kath. Pfarrer (bes. in der Taufvorbereitung) ist mir Heiligenlexikon.de immer von sehr grosser Hilfe; es ist ausgezeichnet aufgemacht und eine wahre Fundgrube - GANZ HERZLICHEN DANK FÜR DIE GROSSE ARBEIT!!!
Gute Karwoche und frohe Ostern und herzliche Grüsse aus der Schweiz,

Pfarrer Stefan Küng aus Aadorf über E-Mail, 19. März 2008

Reinhold Krämer kritisiert die Werbung im Ökumenischen Heiligenlexikon, insbesondere die von Elite-Partner, und antwortet auf unsere Frage, was dagegen spricht: :
Lieber Herr Schäfer,
dagegen spricht erstens, dass das Heiligenlexikon damit nicht mehr zu den ganz wenigen Websites gehört, auf denen man sich nicht von dämlicher Werbung genervt fühlt, und zweitens, dass mir beim Besuch keiner anderen Website der Sinn weniger nach Erotik, meinetwegen auch nach einer platonischen neuen Partnerschaft steht.
MfG,

Reinhold Krämer aus Basel über E-Mail, 8. März 2008

Unsere Antwort: Wir hatten im vergangenen Jahr 2007 Aufwendungen für dasÖkumenische Heiligenlexikon in Höhe von 3801,43 €: Provider, Hardware, Software, Telefon, Literatur, Materialien etc.
Wir bitten um Verständnis, dass wir außer sehr viel Zeit nicht auch noch viel Geld in das Projekt stecken können, deshalb - verträgliche! - Werbung nötig ist. Werbung für Singles mit Niveau und christliche Partnervermittlung halten wir für vertretbar!


Seit einiger Zeit ist die ÖHL-Seite sehr langsam. Könnte man das nicht verbessen?
Mit freundlichen Grüssen

Jean Berger aus Basel über E-Mail, 7. März 2008

Unsere Antwort: Seit Mite November haben wir, um die Präsenz zu verbessern, das Ökumenische Heiligenlexikon auf einem neuen, eigenen Server, gehostet bei 1&1. An der Programmierung des Seitenaufbaus hat sich nichts geändert. Mehr können wir für eine optimale Anbindung leider nicht tun.


Liebe Gestalter des Heiligenlexikons!
Mir hat das alte Layout besser gefallen. Ich weiß, wie schnell die Erscheinungsbilder heute wechseln, aber man muß nicht jeden Trend mitmachen. Aber auch heute ein herzliches Dankeschön für Ihre Arbeit.
Mit freundlichem Gruß

Pfr. Gerndt über E-Mail, 12. Februar 2008

Zum neuen Design: Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich sagen dass das alte Bild mich mehr angesprochen hat. Es war wärmer. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden !!! Viele Grüsse vom Bodensee

Raimund Thöne über E-Mail, 7. Februar 2008

Guten Tag Herr Schäfer,
gestern hatte ich eine sehr langes Gespräch mit einem Katholiken, der mehr über die Evangelischen wissen wollte. Ich konnte ihm auf viele Fragen Antwort geben, aber bei einigen Punkten merkte ich, dass ich da als Laienfrau doch nochmals über die Bücher gehen müsse. Was lag da näher als das Heiligenlexikon zu konsultieren. Dankeschön für Ihre grosse Arbeit. Echt spannend und man muss immer wieder aufpassen, sich nicht vom hundertsten ins tausendste zu verlieren. Deshalb L und auch J

Regula Stern-Griesser, Journalistin BR aus CH-6645 Brione s/M, über E-Mail, 29. Oktober 2007

Ich finde das Heilligenlexikon sehr gut und es freut mich immer wieder.
Schöne Grüße,

Ivo Steinbach über E-Mail, 22. Oktober 2007

Das Heiligenlexikon kenne ich schon seit einigen Monaten und war zuerst begeistert.
Weil ich selbst aus Polen stamme, war ich sehr interessiert, was über polnische Heilige auf einer deutschen Seite verfasst wird. Doch schnell fielen mir Fehler auf, zum Beispiel beim Heiligen Johannes von Dukla (Dukli): dieser kann nicht von Geburt an blind gewesen sein, denn ihm ist eine Marienerscheinung zuteil geworden und seit jeher fließt eine Quelle mit heiligem Wasser an dieser Stelle. In polnische Texten steht, dass er erst im Alter blind wurde. (Anm.: Stimmt, haben wir korrigiert)
Beim heiligen Maximilian Kolbe wirk es am Ende so, als würden die Deutschen so tun, als hätten sie keine Schuld am 2. Weltkrieg. Es stimmt nämlich nicht, dass die Katholiken keinen Anteil am Schicksal der Juden nahmen; denn vor allem meine Oma, die eine richtige Polin ist und sich gut an den Krieg erinnern kann, erzählte mir dazu etwas ganz anderes.
Ich würde mir auch wünschen, dass man mir bitte Informationen zu schwarzen Heilige gibt, denn zu farbigen (Afro-Amerikanern, Afrikanern) habe ich ein ganz besonderes Verhältnis.
Sonst finde ich das Heiligenlexikon sehr gut und informativ.

Peter Czudek über E-Mail, 16. Oktober 2007

Partnerbörse? Das Heiligenlexikon rufen Singles ab, die ihrer Profession wegen Singles sind, Ordensschwestern und -brüder. Das finde ich irgendwie fehl am Platz. Allerdings stört mich weniger die Partnerbörse, sondern die Tatsache, daß es anscheinend überhaupt keinen Raum mehr gibt, der nicht mit Anzeigen zugepflastert wird. Vor etwa 20 Jahren hat sich ein Karikaturist dieses Themas angenommen, vermutlich Robert Gernhardt. Die Karikatur zeigt einen Priester, der eine Messe zelebriert und eine Stola trägt mit der Aufschrift Marlboro. Jetzt haben wir diese Vision erreicht.
Früher gings doch auch bei Ihnen ohne Werbung.
Viele Grüße,

Roland Krysl über E-Mail, 10. Oktober 2007

Ihre Homepage ist mir bei Recherchen bereits oftmals hilfreich gewesen. Sie gehört für mich zu den kompetentesten Adressen zu diesem Thema! Ein tolles Dankeschön an das komplette Team!
Liebe Grüße aus Spittal von

Manuela Maier, Stadtarchiv Spittal an der Drau, über E-Mail, 15. Mai 2007

Lieber Herr Schäfer Ihr Lexikon wird immer voller. Herzliche Gratulation! Ich benutze ihr Lexikon immer wieder bei Gruppenpilgerreisen auf dem Jakobsweg, um die verschiedenen Heiligenfiguren am Weg zu erklären.

Josef Schönauer, Spitalseelsorger am Kantonsspital in St. Gallen, über E-Mail, 23. April 2007

Sehr geehrte, liebe Mitarbeiter/innen am ökumenischen Heiligenlexikon,
ich möchte Ihnen heute einmal ausdrücklich mein Kompliment und meine Freude über Ihre Arbeit ausdrücken, da mir die Heiligenverehrung persönlich ein wichtiges Anliegen ist, führt sie uns doch - in rechter Weise gelebt - zu einer viel tieferen Beziehung zu Jesus Christus und zum Mysterium der Kirche.
Ich erbitte weiterhin Ihrem Tun von Herzen Gottes reichen Segen.
Aus der Bischofsstadt Rottenburg grüßt Sie

Pfr. Heinrich Maria Burkard, Referent für die Personalführung der Priester im
Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg über E-Mail, 19. April 2007

Vielen Dank für Ihre große Hilfe, ich werde in Zukunft weiterhin Ihre Homepage befragen, sie enthält manches Wissen, das in Büchern nicht zu finden ist.
Liebe Grüße

Doris Höfler über E-Mail, 12. April 2007

Zu Ihrer Seite kann man nur gratulieren, sehr informativ, perfekte Navigation und Suchfunktionen. Bei Recherchen zur Kurzvita von Heiligen benutze ich ausschließlich Ihre Homepage. Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen

Adalbert Riehl aus 86641 Rain über E-Mail, 11. April 2007

Ich habe die Seite bei Ihnen über den heiligen Pater Pio gelesen. Ganz unten auf dieser Seite ist ein Link eingefügt mit der Kritik von Pater Hanauer an diesem Mann.
Dazu ist zu sagen, dass diese Kritik zum grossen Teil hahnebüchen ist. Der gute Mann hat den Pater nie besucht, obwohl er das zu seinen lebzeiten hätte längst tun können (der Pater ist 1968 gestorben und Hanauer ist inzwischen auch so etwa um die 90 Jahre alt). Zudem beruft Hanauer sich auf Bücher, die über den Pater geschrieben wurden und deren Aussagen bezigen aug gewisse Ereignisse sich teilweise widersprechen. Dies aber legt er zu ungunsten des Paters aus, was ja absolut unseriös ist. Ebenso ist es unseriös, nicht aus eigener Anschauung zu berichten, sondern sich allein auf Literatur zu berufen, die Laien geschrieben haben, die solche Phänomene ohnehin oft kaum richtig einordnen können.
Um so einen Mann, der ja die Stigmen hatte, richtig zu bewerten, muss man sich mehr Mühe geben und wie gesagt, hätte Herr Hanauer ihn ja zu Lebzeiten selber sehen und erleben können. Soweit ich weis gehört Hanauer auch der Bewegung Wir sind Kirche an bzw. hat Kontakt mit dieser und wer sich auskennt, weiss, dass diese Leute ohnehin alles, was mit Wundern usw. zu tun hat, als fragwürdig ansehen und die Kirche nur von einem sehr liberalen Standpunkt aus kritisieren.
Pater Pio ist immerhin inzwischen heilig gesprochen worden und wer sich da auskennt, weiss, dass so ein Heiligsprechungsverfahren sehr, sehr lange dauert, weil eben seher vieles sehr genau geprüft wird, was Herr Hanauer gewiss nicht getan hat.
Ergo habe ich die Bitte an Sie diesen Link von Hanauer zu löschen.
Nach meiner Kenntnis ist es auch nicht zutreffend, dass die Heilungen, die P. Pio durch sein Gebet gewirkt hat bzw. Gott gewirkt hat, erst nach 1930 zustande kamen, sondern weit früher schon. P. Pio war ja schon 1918 stigmatisiert und galt schon vorher beim Volk als Heiliger.
Freundliche Grüße und Gottes Segen

Werner Weiss, Freudenstadt über E-Mail, 11. Februar 2007

Hallo Herr Schäfer,
scheinbar ist es Ihnen gleichgültig, wenn leute Ihnen schreiben und auf Fehler in Ihrem heiligenlexikon hinwwiesne, wie ich es jetzt schon zwei Mal (nein: ein Mal, J. S.) getan habe, da ein Link auf de Seite von Pater Pio ganz unten von Herrn Hanauer (inidansceptic) absolut falsche Behauptungen macht. Gut, ich werde Ihre Webseite dann eben nicht merh empfehlen und werde das auch in einem forum veröffentlichen, dass Sie nicht zu einer Korrektur bereit sind.
Freundliche Grüße

Werner Weiss, Freudenstadt über E-Mail, 5. April 2007

Sehr geehrter Herr Schaefer,
Schon seit laengerem kenne ich Ihre sehr informative Webseite Ökumenisches Heiligenlexikon, und ich greife gern darauf zurueck.
Gestern habe ich, aus gegebenem Anlass, Naeheres zum heiligen Valentin wissen wollen und gab auf Ihrer Eingangsseite als Suchbegriff Valentin ein. Ich bekam auch Links auf relevante Eintraege im Heiligenlexikon, dazu aber - was ich gar nicht erwartet hatte und auch nicht brauchte - Google-Anzeigen fuer Geschenke, fuer Dating usw. Ich gebe zu, dass ich durch kritische Artikeln in der Presse - so kuerzlich im Spiegel - etwas sensibilisiert bin gegenueber dem Beinahe-Monopol von Google fuer Internet-Suche und Internet-Werbung. Muss das denn auch noch beim Heiligenlexikon sein, das ich sonst als serioese Informationsquelle schaetze?
Naeheres Ausprobieren ergab: Dieser Effekt tritt nur auf, wenn man ueber die Suchfunktion der Eingangsseite geht. Ueber Heilige -> V bekommt man die Information zu Valentin (man sollte dann aber wissen, dass der Valentin der von Rom ist) ohne Werbung. Die meisten Besucher werden aber direkt ueber die Eingangsseite gehen.
Der Text im Kleingedruckten ist eindeutig: Diese Suchergebnisse und Anzeigen werden von Google zur Verfgung gestellt und gehostet. Website-Publisher, die am AdSense-Programm teilnehmen, knnen ein Google-Suchfeld auf Ihre Website platzieren und Google liefert Suchergebnisse und auf die Suche abgestimmte Anzeigen. Wenn Nutzer auf diese Anzeigen klicken, teilt Google die Einknfte mit dem Web-Publisher.
Der Komfort fuer den Webseiten-Ersteller - dass man direkt die Google-Techniken nutzt - wird erkauft mit einer weiteren Kommerzialisierung. Ich vermute, dass dies an den Voreinstellungen auf der Suchergebnis-Seite liegt. Da ist in der zweiten Zeile voreingestellt Suche: Das Web - Seiten auf Deutsch - Seiten aus Deutschland. Ich kann zwar den Punkt versetzen, kann ihn aber nicht wegnehmen. Ich nehme an, dass diese Voreinstellung zum vollen -Mechanismus einschliesslich Anzeigen fuehrt.
Koennen Sie diese Voreinstellung wegnehmen?
Ich bin selbst verantwortlich fuer die Webseiten der Oekumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V., http://www.huk.org/index_d.htm Dort haben wir ebenfalls einen in der Technik von Google stammenden Suchmechanismus eingebaut; wir haben ihn von der Suchmaschine Crossbot ( www.crossbot.de, von der EKD gefoerdert) kostenlos uebernommen. Hier funktioniert das Suchen, wahlweise auf unseren eigenen Webseiten (das haben wir voreingestellt) oder auf dem Datenbestand von www.crossbot.de, ohne Werbung. Waere dies vielleicht eine Moeglichkeit auch fuer das oekumenische Heiligenlexikon?
Mit besten Gruessen

Reinhold Weicker, Paderborn (webmaster huk.org) über E-Mail, 9. Februar 2007

unsere Antwort:
Lieber Reinhold Weicker,
besten Dank für Ihre lobenden Worte!
Was Ihre Kritik an der Google-Werbung betrifft: Ihre grundsätzliche Google-Kritik können wir so nicht teilen - Microsoft ist schlimmer und Google bietet viel (kostenfreien!) Service. Wir betreiben das Ökumenische Heiligenlexikon völlig privat, ohne jede Unterstützung - aber damit völlig unabhängig, das ist uns wichtig! Als kleines Entgelt für die uns entstehenden Kosten bekommen wir aus den Google-Suchseiten rund 1 - 2 Euro täglich - Google hilft also, dass wir die Seite überhaupt betreiben können!
Trotz Ihrer Bedenken: weiterhin viel Freude beim Ökumenischen Heiligenlexikon


Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Heiligenlexikon ich finde es echt supertoll. Ein so umfassendes Werk habe ich bis jetzt noch nie gesehen, ich denke, dass da eine Menge Arbeit drin steckt.
Machen Sie weiter so.
Herzlichst

Robert Flick aus Herxheim über E-Mail, 18. Januar 2007

Internettipp: Alle Heiligen

Welcher Heilige ist eigentlich bei Gewittern zuständig? Und wer ist Schirmherr der Feuerwehrleute? Auf welchen Heiligen geht denn mein Vorname zurück? Diese und viele Fragen mehr beantwortet das Heiligenlexikon im Internet.
Oh heiliger Sankt Florian / Verschon unser Haus, / steck' andere an! Das Floriansprinzip ist nicht gerade ein Glanzpunkt christlichen Denkens. Aber was hatte der Heilige Florian eigentlich mit dem Feuer zu schaffen? Das Online-Heiligenlexikon gibt Auskunft.
Und die Heilige Anna. Sie gilt als Schutzpatronin gegen Gewitter. Martin Luther bezeichnete sie als seinen Abgott. Wie wird eine Heilige zur Schutzpatronin gegen Wetterunbilden?
Diese und viele andere Fragen beantwortet Heiligenlexikon.de – eine Seite im Internet, die Leben und Legenden von über 3800 Heiligen, Seligen oder sonst verehrungswürdigen Menschen beschreibt. Von Franz von Assisi bis zu Martin Luther, von Sankt Martin bis zu Dietrich Bonhoeffer und Mahatma Ghandi. Und weil es ein ökomenisches Lexikon ist, finden Sie dort nicht nur katholische, sondern auch evangelische oder orthodoxe Heilige.
Joachim Schäfer, evangelischer Pfarrer in Stuttgart, hat das Heiligenlexikon aufgebaut und es ist wahrlich gut geraten. Nicht nur wegen der schieren Fülle. Auch die verschiedenen Zugänge zu den Heiligen sind sehr nützlich: Sie können nach Datum, nach Orten, nach Vornamen, nach Patronaten und Attributen suchen und werden immer fündig.
Übrigens hat der Heilige Florian der Legende nach ein brennendes Haus durch sein Gebet gerettet. Von Anzünden war nicht die Rede.

Werner Volmari, Gießbert-Tipp: Multimedia, SWR4 Baden-Württemberg

Hallo Herr Schäfer,
ich möchte mich für ihre Arbeit bedanken. Mir ist es immer wieder eine Freude ihre Seite zu besuchen. Ihre Artikel sind fundiert, und bieten umfangreiche Informationen. Regelmäßig verwende ich ihre Seite im Religionsunterricht. Meine Schüler sind begeistert!
Herzlichen Dank

Werner Heiss aus Kaltern in Südtirol über E-Mail, 15. Januar 2007

Verehrte Damen und Herren,
ein herzlicher und großer Dank erreicht Sie von mir. Ihre Seiten sind eine Quelle der Inspiration für mich und in allen Fällen Lehre und Ansporn.

Der Rundfunkbeauftragte der EKKW, Pfarrer Michael Becker, über E-Mail, 7. Januar 2007

Unsere ältere Seite mit Lob und Kritik finden Sie hier.







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