Martyrologium Romanum Flori-Legium
Chionina von Thessalonike, Märtyrerin, und
Irene von Thessaloniki, Märtyrerin
Aloisius Scrosoppi, Priester, Mönch
Chrestus, Märtyrer, und
Pappus, Märtyrer († ums 4. Jahrhundert)
Benignus, Märtyrer in Tomi in Rumänien
Gandolf Sacchi von Binasco, Mönch, Einsiedler
Johannes, Bischof von Neapel
Johannes von Penna, Priester († 1275)
sechs Mönche, Märtyrer durch die Hussiten († 1421) (HK)
Joseph der Hymnenschreiber, Mönch, Priester
Nicetas, Abt (Hegumenos) im Kloster Medikion in Bithynien († 824)
Petrus Eduard Dankowski, Priester, Märtyrer in Oswiecim († 1942)
Richard, Bischof von Chichester
Robert Middleton, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Thurstan Hunt, Priester, Märtyrer († 1601)
Sixtus I. (Xystus), römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer
sechs Mönche, Märtyrer
Ulpian, Märtyrer († 306)
Philippus, Märtyrer, und
Eutychius, Märtyrer in Thessaloniki († 304)
Dios, Märtyrer, und
Bythonios, Märtyrer, und
Calycus (Galikos), Märtyrer
Benignus, Märtyrer, und
Christus, Märtyrer, und
Arestus, Märtyrer, und
Kinnudius, Märtyrer, und
Rufus, Märtyrer, und
Patricius, Märtyrer, und
Zosimas, Märtyrer in Tomis († 310)Die unverwelkliche Blume- Ikone der Heiligsten Gottesmutter
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Irene von Thessaloniki, Märtyrerin, und
Chionina von Thessalonike, Märtyrerin
Memnon, Märtyrer, und
38 (sic!)Gefährten:
Horion aus Byzanz, Märtyrer, und
Anatolinus aus Byzanz, Märtyrer, und
Molias aus Byzanz, Märtyrer, und
Eudaimon aus Byzanz, Märtyrer, und
Sylvianus aus Byzanz, Märtyrer, und
Sabinus aus Byzanz, Märtyrer, und
Eustathius aus Byzanz, Märtyrer, und
Straton aus Byzanz, Märtyrer, und
Boslas aus Byzanz, Märtyrer, und
Timotheus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Palmatus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Mesius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Maximus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Nikon aus Philippopolis, Märtyrer, und
Diphilus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Dometius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Neophytos aus Philippopolis, Märtyrer, und
Rhenus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Saturninus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Epaphroditus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Heracas aus Philippopolis, Märtyrer, und
Gaius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Zoticus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Cronius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Anthus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Horus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Zoilus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Tyrannus aus Philippopolis, Märtyrer, und
Agathos aus Philippopolis, Märtyrer, und
Athenodoros aus Philippopolis, Märtyrer, und
Parthenius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Achelas aus Philippopolis, Märtyrer, und
Pantherius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Chrysanthius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Pantoleon aus Philippopolis, Märtyrer, und
Theosebius aus Philippopolis, Märtyrer, und
Genethlias aus Philippopolis, Märtyrer in Philippopolis unter Kaiser Diokletian
Irene von Thessaloniki, Märtyrerin, und
Chionina von Thessalonike, Märtyrerin* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.