Martyrologium Romanum Flori-Legium
Betharius, Bischof von Chartres († um 623)
Centolla, Märtyrerin († im 1. Jahrhundert)
Eusebius, Bischof von Vercelli, Märtyrer
(?)
Franziskus Calvo Burillo, Priester, Mönch, Märtyrer († 1936)
Franziskus Tomás Serer, Priester, Mönch, Märtyrer († 1936)
Johanna von Aza, Mutter
Maximus, Bischof von Padua († im 3. / 4. Jahrhundert)
Petrus, Bischof von Osma, dem heutigen El Burgo de Osma († 1109)
Petrus Julianus Eymard, Ordensgründer
Philipp von Jesus Munárriz Azcona, Priester, Missionar, Märtyrer, und
Johannes Díaz Nosti, Priester, Missionar, Märtyrer, und
Leontius Pérez Ramos, Priester, Missionar, Märtyrer († 1936)
Rutilius, Märtyrer in Afrika († vor 212)
Serenus, Bischof von Marseille
Stephanus I., Bischof von Rom
Evodius, ihr Sohn, Märtyrer, und
Hermogenes, ihr Sohn, Märtyrer, und
Callista ihr Sohn (ihre Tochter), Märtyrer in Nicäa († 304)
Zephyrinus Giménez Malla, Märtyrer († 1936)
Dada, Märtyrer, und
Quinctilian, Märtyrer in Dorostulum in Bulgarien(† 286)
Gamaliel (Überführung der Reliquien), und
Abibas (Überführung der Reliquien)Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Léonciens, religiöse Oberhäupter der Armenier, Märtyrer unter Jezdegerd:
Josef der Große, Katholikos, Märtyrer, und
Sahak, Bischof aus der Familie der Reshtounikh, Märtyrer, und
Leontius von Vanand, Priester, Märtyrer, und
Moushe von Albag, Priester, Märtyrer, und
Arshen von Bagrevand aus dem Dorf Elegik, Priester, Märtyrer, und
Khatchatch von Reshdounikh, Diakon, Märtyrer, und
der (nicht namentlich genannte) Chef der Magier der Stadt Nushapouh, Märtyrer, und
Samuel vom Ararat aus dem Dorf Airadz, Priester, Märtyrer, und
Abraham aus Airadz, Diakon, Märtyrer, und
Thadik, Bischof, Märtyrer* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.