Martyrologium Romanum Flori-Legium
Bernhard, Abt in Clairvaux, Kirchenlehrer
Bernhard Tolomeo, Ordensgründer, Abt
Ladislaus Maczkowski, Priester, Märtyrer († 1942)
Carpophorus, Arzt, Märtyrer
Leovigildius, Mönch, Märtyrer, und
Christophorus von Córdoba, Mönch,
Märtyrer
Ludwig Franziskus Le Brun, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Gervasius Brunel, Priester, Prior, Märtyrer († 1794)
Maria Climent Mateu, Märtyrerin († 1936)
Maria de Mattias, Ordensgründerin
Matthias Cardona, Priester, Mönch, Märtyrer († 1936)
Maximus, Mönch († im 5. Jahrhundert) (Tours)
Philibert (Filibert), Klostergründer, Abt
in Jumièges
Pius X., Papst (Todestag)
Samuel, Prophet
Dosa (Dausa), Märtyrerin in Persien († 380)
Theodor, Bischof von Rostov und Suzdal (Niederlegung der Gebeine 1879)
Reginos von Zypern, Märtyrer
Severos, Märtyrer, und
Memnon, Märtyrer, und
37 (oder 38) Soldaten, Märtyrer, verbrannt in Thrakien:
Orion (Rionos), und
Antilinus (Anatulinos), und
Molias, und
Eudemon, und
Siluan, und
Savinus, und
Eustathias, und
Straton, und
Bosua (Bzuas) von Biza/Byzanz, und
Timotheus, und
Palmatus, und
Mestus, und
Nikon (Nitus), und
Difilus, und
Dometian (Dometius), und
Maximus, und
Neophytes, und
Victor, und
Rinus, und
Satorninus, und
Epaphrodites, und
Cercanus (Kerkas), und
Gaius, und
Zoticus, und
Cronion, und
Anthonius (Anthus), und
Horus (Herus), und
Zoilus, und
Tyrannus, und
Agathon (Agathus), und
Panstenus (Parthenias), und
Achilles, und
Panthyrias, und
Chrysanthus, und
Athenodorus, und
Pantoleon, und
Theosebius (Theoseberus), und
Genephlius von Philippopolis († 304)Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
ihre drei Söhne Theognis, Märtyrer, und
Agapius, Märtyrer, und
Pistos, Märtyrer unter Maximian
Zarmandoukht, Schüler des Apostels Thaddäus, Märtyrer
Odakssiya, seine Schwester, Märtyrerin in Schatanouf unter den Römern* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.