Martyrologium Romanum Flori-Legium
Babylas, Bischof von Antiochia, Märtyrer, und
Urbanus, sein Schüler, und
Prilidanus, sein Schüler, und
Epolonus, sein Schüler
Exuperantius, Bischof von Cingoli
Felicianus, Bischof von Foligno, Märtyrer
Franz von Sales, Bischof von Genf, Ordensgründer, Kirchenlehrer
Musonius, Märtyrer, und
Eugen, Märtyrer, und
Metellus, Märtyrer in Kleinasien († um 305)
Maria Poussepin, Ordensgründerin († 1744)
Paula Gambara Costa, Tertiarin († 1515)
Sabinianus von Troyes, Glaubensbote, Märtyrer, und
Sabina von Troyes, seine Schwester
Timotheus (Joseph) Giaccardo, Priester, Gründer in Rom († 1948)
Projectus, Märtyrer
Vinzenz Lewoniuk, Märtyrer, und
12 Gefährten:
Daniel Karmasz, Märtyrer, und
Lukas Bojko, Märtyrer, und
Bartholomäus Osypiuk, Märtyrer, und
Onuphrius Wasiluk, Märtyrer, und
Philipp Kiryluk, Märtyrer, und
Konstantin Bojko, Märtyrer, und
Michael Nicephorus Hryciuk, Märtyrer, und
Ignatius Franczuk, Märtyrer, und
Johannes Andrzejuk, Märtyrer, und
Konstantin Lubaszuk, Märtyrer, und
Maximus Hawryluk, Märtyrer, und
Michael Wawrzyszuk, Märtyrer in Pratulin in Polen († 1874)
William Ireland, Priester, Mönch, Märtyrer, und
John Grove, sein Gehilfe, Märtyrer in London († 1679)
seine Schüler Timotheus, Märtyrer, und
Agapius, Märtyrer (3. Jahrhundert)
Mamas, Märtyrer
Pausyrios, Märtyrer, und
Theodotion, Märtyrer in Ägypten (3. Jahrhundert)
Barsima, Märtyrer, und
seine beiden Brüder, MärtyrerDie Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Pauserius, sein Bruder, Märtyrer und Theodotion, und
sein Bruder, Märtyrer in Cleopatris unter Statthalter Arianus* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.