Martyrologium Romanum Flori-Legium
Afflinus, Bischof
Albert, Bischof von Cashel in Irland († ums 8. Jahrhundert)
Albert, Bischof
Anastasius, Märtyrer, und
Jucundus, Märtyrer, und
Ratites, Märtyrer, und
Petrus, Märtyrer, und
Florus, Märtyrer, und
Tilis, Märtyrer, und
Florianus, Märtyrer, und
Tatia, Märtyrer in Sirmium in Pannonien
Apollinaris Claudius, Bischof von Hierapolis in Phrygien
Atticus, Bischof von Konstantinopel
Baldwin (Balduinus, Baudouin), Kanoniker, Archidiakon, Märtyrer in Laon in Gallien
Claudius, vorgesetzter Soldat, Märtyrer, und
Carbonanus, Soldat, Märtyrer, und
Tibudianus, Soldat, Märtyrer, und
Planius, Soldat, Märtyrer in Teramo in Umbrien
Cyrus, Patriarch von Konstantinopel († 714)
Dominica (Domnica) und Georgius Chozebites und Aemilianus
Edward Waterson, Priester, Märtyrer († 1593)
Erhard, Bischof von Regensburg
Egemonius, Bischof von Autun in Gallien
Eugenianus, Märtyrer in Autun in Gallien († um 340)
in Troyes:
Frodobert von Moûtier-la-Celle, Abt in Troyes (Übertragung
der Gebeine)
Gaubald, erster Bischof von Regensburg
Georg, Mönch, Einsiedler († um 614)
Gudula (Gudrun), Büßerin
Joad (Semeias), Prophet Silentarius,
der Einsiedler), Bischof von Colonia, Einsiedler
Karterios, Priester, Märtyrer
Laurentius Giustiniani, Patriarch von Venedig
Lucian von Beauvais, Priester, Missionar, Märtyrer, und
Maximianus, Märtyrer, und
Julianus, Märtyrer († um 290)
Maurontus, Abt in St. Florent-le-Vieux in Gallien
Maximus I. Bischof von Pavia in Italien
Maximus II., Bischof von Pavia in Italien († um 514)
Nathalanus, Bischof von Aberdeen in Schottland († um 678)
Patheus, Märtyrer
Patiens, Bischof von Metz in Gallien († im 4. Jahrhundert)
Pega von Peakirk, Einsiedlerin in England
Severin, Mönch, Glaubensbote in Norikum
Severinus, Bischof von Septempeda in Italien
Theophilus, Diakon, Märtyrer, und
Helladius, Märtyrer in Afrika († ums 3. Jahrhundert)
Timotheus und
Euctus (Polyeuctus) und
Rusticus und
Pisseus (Cipiseus) und
Secundus und
Lucius und
Felix und
Januarius und
Palladius in Griechenland
Torphimus (Thorfinn), Bischof von Hammar in Norwegen
Wulsin, Bischof von Sherbourne in England
ihre Gefährten (Märtyrer)
Vladimir, Priester, Märtyrer († 1938)
Theophilos, Märtyrer
Aimilianos, Bischof von Cyzicus
72 weitere Märtyrer, gequält in Yuriev - dem heutigen
Dorpat in Estland - von den lateinischen Liven († 1472)
Basilissa, Märtyrerin, und
Marcionilla, Märtyrerin, und
Celsius, ihr Sohn, Märtyrer, und
Anthonius, Märtyrer, und
Anastasias, Märtyrer, und
7 Jugendliche, Märtyrer, und
20 Soldaten, Märtyrer in Antinoe in Ägypten († 313)
Helladias, Märtyrer in Libyen (4. Jahrhundert) Lebenspendende Quelle– Ikone der Heiligsten Gottesmutter
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Epiphanie des Herrn, und
Jesus (Weinwunder in Kana)
Helladius, Laie, Märtyrer unter Kaiser Maximian* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.