Martyrologium Romanum Flori-Legium
Andreas, Märtyrer († 1644)
Austindus, Bischof von Auch († 1068)
Bartholomäa Maria Capitanio, Ordensgründerin
Camilla Gentili, Märtyrerin († im 14. / 15. Jahrhundert)
Edward Thwing, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Robert Nutter, Priester, Märtyrer († 1600)
Erastus, Helfer des Apostel Paulus in Korinth († im 1. Jahrhundert)
Evangelista, Priester, und
Peregrinus, Priester in Verona († im 7. / 8. Jahrhundert)
Georg Preca, Priester, Ordensgründer in Valetta auf Malta († 1962)
George Swallowell, Märtyrer († 1594)
Hugo de Actis, Mönch († 1250)
Joachim, Vater der Gottesmutter Maria und
Anna, Mutter der Gottesmutter Maria
John Ingram, Priester, Märtyrer († 1594)
Marcellus Gaucherius Labigne de Reignefort, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Petrus Joseph Le Groing de La Romagère, Priester, Märtyrer († 1794)
Maria Margareta vom heiligen Augustinus Bonnet, Nonne, Märtyrerin, und
4 Gefährtinnen:
Catharina von Jesus (Maria Magdalena) de Jastamont, Nonne, Märtyrerin, und
Anna vom heiligen Basilius Cartier, Nonne, Märtyrerin, und
Clara von der heiligen Rosalia (Maria Clara) du Bac, Nonne, Märtyrerin, und
Elisabeth Teresia von den Ketten Jesu Consolin, Nonne, Märtyrerin († 1794)
Simeon von Polirone, Mönch, Einsiedler († 1016)
Gefährten, Märtyrer (Meaux, Senlis)
Titus Brandsma, Mönch, Märtyrer
Vincenz Pinilla, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Emmanuel Martin Sierra, Priester, Märtyrer († 1936)
William Webster, OPriester, Märtyrer († 1641)
Hermippus, Märtyrer, und
Hermocrates, Märtyrer in Nicomedien († 305)
Ikogmute, Priester, Missionar bei den Yup'ik am Fluß Yukon († 1867)Emvolon- Ikone der Heiligsten Gottesmutter in Konstantinopel.
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Hermippos, Märtyrer, und
Hermokrates, Märtyrer in Nikomedien unter Kaiser Maximian
zwei Gefährten, Märtyrer* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.