Martyrologium Romanum Flori-Legium
Agapius, Bischof, Märtyrer, und
Secundinus, Bischof, Märtyrer, und
Ämilianus, Soldat, Märtyrer, und
Tertulla, Märtyrerin, und
Antonia, Märtyrerin, und
eine Frau mit ihren Zwillingen, Märtyrer
Antonina, Märtyrerin in Nicäa in Bithynien / in Nikomedia († im 3. / 4. Jahrhundert)
Malulfus (Maloulf, Malulfe, Malou), Bischof von Senlis (Ende des 6. Jahrhunderts)
Corcodemus (Curcodomus) von Auxerre, Diakon, Wundertäter, Märtyrer, und
Marsus, Kleriker, Märtyrer, und
Alexander, Kleriker, Märtyrer, und
Jovinian, Lektor, Märtyrer in Gallien († 300)
Cyriacus, Bischof, Märtyrer in Jerusalem
Florian, Märtyrer, und
40 Gefährten, Märtyrer in Lorch, und
Valeria, Wohltäterin
Godehard, Bischof von Hildesheim (Übertragung der Gebeine)
Thomas More (Morus), Lordkanzler, Märtyrer, und
Gefährten, Märtyrer
John Houghton, Priester, Prior, Märtyrer, und
Robert Lawrende, Priester, Prior, Märtyrer, und
Augustin Webster, Priester, Prior, Märtyrer, und
Richard Reynolds, Mönch, Märtyrer, und
John Haile, Priester, Märtyrer in London († 1535)
Johannes Martin (Jean Martin) Moyë, Priester, Ordensgründer
Ladislaus von Gielnów, Prediger, Provinzial
Marie-Leonie Paradis
Monika, Witwe
Paulinus von Köln, Märtyrer
Pelagia von Tarsus, Märtyrerin
Porphyrius von Camerino, Priester, Märtyrer
Firminus, Bischof von Verdun, und
Pulchronius, Bischof von Verdun (Übertragung der Gebeine)
Sacerdos (Sardou, Sardot, Sadroc, Serdon, Serdot), Bischof von Limoges, Gründer des Klosters Calabre (Calviat) († um 720), und
Modana, Mutter von Sacerdos (7. Jahrhundert)
Silvanus, Bischof von Gazha, Märtyrer, und
viele seiner Kleriker, Märtyrer, und
39 Gefährten im Metallwerk von Phenno in Palästina († um 304)
Venerius, Bischof von Mailand († 409)
seine Schüler, Märtyrer († 304)
Leontios, Mönch, Märtyrer, und
Anthonius, Mönch, Märtyrer, und
Melus, Mönch, Märtyrer, und
Valerian, Mönch, Märtyrer, und
Macrobius, Mönch, Märtyrer, und
60 weitere Mönche, Märtyrer in Palästina
Maria Magdalena (Marlene), Jüngerin Jesu (Übertragung der Gebeine nach
Tsar'grad und Restaurierung der Kirche 809 - 898)
Kirill, Mönch, und
Nikiphor, Mönch, und
Kliment, Mönch, und
Isaakii, Mönch,
die Alphanov- (Sokol'nitsk-) Brüder von Novgorod, Gründer des Kloster Sikolnitzki (14. / 15.
Jahrhundert)
40 Gefährten, Märtyrer († 311)Altrussische(
Staroruss) - Ikone der Heiligsten Gottesmutter (1570)
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
viele Gefährten, Märtyrer unter Decius* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.