Martyrologium Romanum Flori-Legium
Barlaam, Märtyrer
Elisäus García, Mönch, Märtyrer, und
Alexander Planas Saurí, Märtyrer († 1936)
Eudo, Abt in Velay im Massiv Central oder in St. Chaffre bei Le Puy († um 720
40 Frauen, Jungfrauen oder Witwen, Märtyrerinnen in Heraclea in Thracien († im 4. Jahrhundert)
Jakob Benfatti, Bischof von Mantua, Mönch († 1332)
Maximus, Chorbischof, Märtyrer in Kappadokien († ums 3. Jahrhundert)
Mechthild von Hackeborn, Nonne, Mystikerin
Obadja (Abdias), Prophet († im 9. Jahrhundert v. Chr.)
Severinus, Märtyrer, und
Exuperius, Märtyrer, und
Felicianus, Märtyrer bei Vienne († ums 3. Jahrhundert))
Simon, Einsiedler auf dem Mercurion in Kalabrien († im 10. Jahrhundert)
Thalaleos, Märtyrer, und
Christophoros, Märtyrer, und
Euphemia, Märtyrerin, und
ihre Kinder, Märtyrer in Nikomedien
150 Soldaten, Märtyrer, und
weitere Gefährten, Märtyrer († 284 - 305)
Josaphat (Bodhisattva) von Indien, legendärer Königssohn, und
König Avenir, sein Vater
Ioasaph (Udalov), Bischof von Chistopol, Märtyrer, und
Antonius (Korzh), Diakon, Märtyrer, und
Bartholomäus (Ratnykh), Mönch, Märtyrer, und
Vladimir Pischulin, Priester, Märtyrer, und
Demetrius Kiranov, Erzpriester, Märtyrer, und
Johannes Bliumovich, Priester, Märtyrer, und
Nikolaus Mezentsev, Erzpriester, Märtyrer, und
Timotheus Izotov, Priester, Märtyrer
Michael, Priester, Märtyrer, und
Alexander, Priester, Märtyrer, und
Johannes, Priester, Märtyrer, und
Konstantin, Priester, Märtyrer, und
Alexander, Priester, Märtyrer, und
Ignatius, Priester, Märtyrer, und
Simeon, Priester, Märtyrer, und
Johannes, Priester, Märtyrer, und
Johannes, Priester, Märtyrer, und
Demetrius und Priester, Märtyrer, und
Jakob, Priester, Märtyrer, und
Jakob, Priester, Märtyrer und Joasaph, Mönch, Märtyrer, und
Peter, Mönch, Märtyrer, und
Gregor, Mönch, Märtyrer, und
Beniamin, Mönch, Märtyrer, und
Gerasim, Mönch, Märtyrer, und
Michael, Mönch, Märtyrer, und
Valentin, Märtyrer, und
Peter, Märtyrer, und
Leonid, Märtyrer, und
Timotheus, Märtyrer († 1937)
Dionysios, Märtyrer (4. Jahrhundert)In Leid und Trauer ist der Trost(
Die Freude aller Betrübten) - Ikone der Heiligsten Gottesmutter (1863)
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Anthimus, Märtyrer, und
Thalelaeus, Märtyrer, und
Christoph, Märtyrer, und
Euphemia, Märtyrerin, und
ihre Kinder, Märtyrer
Khad, Bischof von Bagrévand* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.