Martyrologium Romanum Flori-Legium
Alexander Crow, Priester, Märtyrer († 1586)
Andreas, Apostel, Märtyrer
Benjamin, Glaubensbote in Sachsen, Märtyrer, und
Emming, Glaubensbote in Sachsen, Märtyrer, und
Folkard, Glaubensbote in Sachsen, Märtyrer, und
Gerwald, Glaubensbote in Sachsen, Märtyrer, und
Grisold, Glaubensbote in Sachsen, Märtyrer
Euprepis, Märtyrer in Rom
Cuthbert Mayne, Priester, Märtyrer († 1577)
Friedrich von Regensburg, Laienbruder
Galgano Guidotti, Einsiedler
Johannes Garbella (von Vercelli), Ordensprovinzial
Joseph Marchand, Priester, Mönch, Märtyrer (Todestag, † 1875)
Joseph Otín Aquilé, Priester, Mönch, Märtyrer († 1936)
Ludwig Rochus Gientyngier, Priester, Märtyrer in Dachau († 1941)
Michael Ruedas Mejías, Mönch, Märtyrer, und
6 Gefährten:
Didacus de Gadibus (Jakob) García Molina, Mönch, Märtyrer, und
Nicephorus Salvador del Río, Mönch, Märtyrer, und
Roman (Raphael) Touceda Fernández, Mönch, Märtyrer, und
Arthur Donoso Murillo, Novize, Märtyrer, und
Jesus Gesta de Piquer, Novize, Märtyrer, und
Antonius Martínez Gil-Leonés, Novize, Märtyrer in Paracuellos del Jarama († 1936)
Mirocles, Bischof von Mailand († nach 314)
Gefährten, Märtyrer
Isaak, Bischof von Seleucia, Märtyrer, und
Abraham, Märtyrer, und
Mahanes, Märtyrer, und
Simeon, Märtyrer
Thaddäus Liu Ruiting, Priester, Märtyrer (Todestag, † 1823)
Tugdual (Tudal, Tudwal) Pabu, Bischof von Wales und Tréguier in der Bretagne, Abt († im 6. Jahrhundert)
Abba Salama), Glaubensbote in Äthiopien, Bischof von Äthiopien
Gorgassali, König von Kartlien
Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Verthanes, Sohn von Gregor dem Erleuchter, Märtyrer, und
Houssik, Sohn von Verthanes, Patriarch von Armenien, Märtyrer, und
Gregoris, Sohn von Verthanes, Patriarch von Armenien, Märtyrer, und
Daniel, Priester, Märtyrer* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.