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Ökumenisches Heiligenlexikon

Weihegrade


Die katholische Kirche kennt vier niedere und drei höhere Weihegrade für Geistliche.

Die niederen Weihegrade:

Die höheren Weihegrade sind:

Seit dem päpstlichen Lehrschreiben Ministeria quaedam von 1972 gibt es in der katholischen Kirche die niedrigen Weihegrade nicht mehr in dieser Form, sondern die Dienstämter des Lektors und des Akolythen, die auch Laien übertragen werden können.

Die evangelische Kirche ordiniert ihre Pfarrer zum Predigtamt und der Verwaltung der Sakramente Taufe und Abendmahl.

Die Orthodoxen Kirchen kennen fünf Weihegrade für Geistliche: Lektor (Anagnost) und Subdiakon, sowie drei Grade des einen, als Sakrament verstandenen Weihepriestertums: Diakon, Priester, Bischof.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 26.08.2016
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:

• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000