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Sigolène wurde nach dem Tod ihres Mannes Äbtissin im von ihrem Vater Anfang des 7. Jahrhunderts gegründeten Benediktinerkloster Troclar - der heute Sainte Sainte-Sigolène genannten Flur im heutigen Lagrave - und erwarb sich besondere Verdienste in der Krankenpflege.
Ausgrabungen der Krypta der Klosterkirche, in der Sigolène bestattet war.
Foto:
Marie-Claude Cabot. Marie-Claude und Pierre Cabot waren wissenschaftlich
verantwortlich für die archäologischen Arbeiten, die von 1971 bis 1998 in
Troclar, beim heutigen Lagrave
im Département Tarn in Frankreich vorgenommen wurden.
Unweit des ehemaligen Klosters entspringt die nach Sigolène benannte Quelle, der Heilkraft nachgesagt wird. Sigolènes Kloster bei Lagrave und dessen Nachfolgebauten wurden 1971 bis 1998 umfangreich archäologisch erforscht.
Patronin
der Witwen
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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