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Ökumenisches Heiligenlexikon

Munditia Protogenia

Gedenktag katholisch: 17. November

Name bedeutet: M: die Nette / Saubere / Zierliche / Elegante (latein.)
P: die Erstgeborene, Hochgeborene (griech.)

Märtyrerin
* um 250 in Rom
† 17. November 310 (?) daselbst


Munditia wurde der Überlieferung nach mit dem Beil enthauptet.

Munitias Reliquien im Schrein des Münchner Goldschmieds Franz Keßler, 1677, in der Pfarrkirche St. Peter in München
Munditias Reliquien im Schrein des Münchner Goldschmieds Franz Keßler, 1677, in der Pfarrkirche St. Peter in München

Munditias Reliquien aus den römischen Cyriaka-Katakomben - dort, wo heute die Kirche S. Lorenzo fuori le Mura steht - kamen 1675 nach München und werden in der Pfarrkirche St. Peter verwahrt. Gut einhundert Jahre währte der Stolz der Münchner auf ihre römische Heilige, da verbot 1804 die aufgeklärte Regierung das Ausstellen der Gebeine. Die Reliquien wurden von einem Holzschrein verdeckt. Erst bei der Kirchenrestaurierung 1883 wurde die Heilige wieder sichtbar, und ihre Verehrung nahm einen neuen Aufschwung. Munditias Gedenktag wird nun alljährlich wieder mit Hochamt und Lichterprozession gefeiert.

Patronin der alleinstehenden Frauen





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 11.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Hubert Hilpert, E-Mail vom 11. Januar 2006
• Dorothea Steinbacher im   Altbayerischen Festtags- und Brauchtumskalender 2006, E-Mail vom 17. Januar 2006