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Ökumenisches Heiligenlexikon

Einführung Verzeichnis der Übersichten

29. September

1. † Fest der heiligen Erzengel Michael, Gabriel und Raphael. Am dem einen Tag der Einweihung der Basilika unter dem Titel des heiligen Michael, die im Altertum an der Via Salaria am sechsten Meilenstein von der Hauptstadt errichtet wurde, werden alle drei Erzengel gefeiert, deren Sendung und Aufgaben die Heilige Schrift im Einzelnen darlegt, die Tag und Nacht Gott dienen und, sein Antlitz betrachtend, ihn unaufhörlich verherrlichen (vgl. Tobit 12, 15). Ein solcher wird rufen zum Jüngsten Gericht, wann der Herr kommt, wie der heilige Paulus 1. Thess 4, 16 schreibt.
• Der heilige Erzengel Michael, מיכאל Wer ist wie Gott!, ist Bote, Engel Gottes, Daniel 12, 1. Nach Dan 10, 13. 21 ist er Fürst zum Schutz Israels. Nach Offb 12, 7 führt er den Kampf gegen den Drachen an; Nach dem Judasbrief 9 ist er Erzengel. Nach dem Midrasch zu Psalm 134,1 ist er der Opferengel am Opferaltar im Himmel, wie, ohne Namensnennung, im Canon Romanus im Supplices und Offb 8, 3 - 5 am Weihrauchopferaltar.
מיכאל Mi-cha-El, Wer-wie-Gott, wird uns Dan 12,1 als Gottes-Bote, αφγγελος Engel, vorgestellt. Nach Offb 12, 7 führt er im Himmel die Engel an im Kampf gegen den Drachen. Im Judasbrief Vers 9 wird er als Erzengel genannt, der gegen den Teufel kämpft um den Leichnam des Mose. Sein Name ist sein Programm: Wer-ist-wie-Gott ist Kampfruf, keineswegs eine Frage. Er ist der Schutz-Engel-Fürst Israels (Dan 10, 13. 21), daher früh auch von der Ostkirche übernommen und später von mehreren Nationen als Schutzpatron des Volkes bezw. Reiches. Dem Kaiser Konstantin dem Großen soll er sich in einer Erscheinung vorgestellt haben als Michael, Beschützer des Glaubens der Christen. Beim Bau der neuen Reichshauptstadt Konstantinopel erbaute Konstantin ihm zur Ehre das Μιχαηλιον, eine Kirche am Ort einer Tradition von wunderbaren Erscheinungen des hl. Erzengels (am Gebirge Hestäos am Bosporus). Im jüdischen Midraschkommentar zu den Psalmen wird er an zwei für die kirchliche Tradition bedeutsamen Stellen genannt, einmal Midrasch Tehillim zu Psalm 20, 1 als Engel Gottes beim Jüngsten Gericht , dann in Midrasch Tehillim zu Psalm 134,1 als der Opferengel am Opferaltar im Himmel (vgl. den Opfer-Engel am himmlischen Altar im Canon Romanus I. im Supplices und Offbg 8, 3 - 5 ohne Namensnennung; der Weihrauch sind hier die Gebete der Heiligen: Ps 141, 2) - Anlässlich des Judasbriefs wird er verehrt als Schutzengel im Todeskampf und Geleiter der Seele in den Himmel. Seit dem 12. Jahrhundert kennen wir Darstellungen des Erzengels Michael mit der Seelenwaage, also als Helfer bei Gottes Gericht. Der 29. September ist der Kirchweihtag der alten römischen Michaelskirche an der Via Salaria. Der 8. Mai erinnerte an die Erscheinung des Erzengels auf dem Monte Gargano, in Süditalien, um 495 (Martyrologium Romanum 1956: 8. Mai - 2001: -). Davon zu unterscheiden die Erscheinung Michaels als Kämpfers Gottes über dem Hadrian-Mausoleum, das seitdem Engelsburg heißt. 590 erschien der Erzengel Michael dem Papst Gregor dem Großen (12. März 604/6) über dem Hadriansgrab zur Zeit der Pest, während der Bittprozession mit der Großen Litanei zu deren Abwendung, und er steckte das Schwert in die Scheide, um das Ende der Seuche anzuzeigen (vgl. 2. Sam 24, 16 f). - Im 8. Jh. wurde durch eine Michael-Erscheinung der Mont-Saint-Michel bei Rouen zum Wallfahrtsort. Der heilige Bonifatius (5. Juni 754/1) wandelte heidnische Wotansberggipfel öfters um in Michaelsheiligtümer.- Karl der Große führte den 29. September, den Michaelstag, als Pflichtfeiertag ein. Vor der Abtei St. Riquier (26. April 645/4) Karls des Großen war ein Paradies, gleich breit wie die Basilika, im Westen mit einer Zugangspforte, darüber eine Michaelskapelle; zusätzlich in der Mitte der Süd- und Nordwand je eine Pforte, darüber je eine Kapelle St. Gabriel und St.Raphael alle eingeweiht um 801. Im Jahr 1871 wurde in Alexandrien eine Grabschrift vom 19. März 409, in der St. Michael genannt wird, aufgefunden:

Ο ΘΕΟΣ Ο ΠΑΝΤΟΚΡΑΤΩΡ
Ο ΩΝ ΠΡΟΩΝ ΚΑΙ ΜΕΛΛΩΝ
ΙΗΣΟΥΣ Ο ΧΡΙΣΤΟΣ ΥΙΟΣ ΤΟΥ
ΘΕΟΥ ΤΟΥ ΖΩΝΤΟΣ ΜΝΗΣΘΗΤΙ
ΤΗΣ ΚΟΜΗΣΕΩΣ ΚΑΙ ΑΝΑΠΑΥΣΕΩΣ
ΤΗΣ ΔΟΥΛΗΣ ΣΟΥ ΖΩΝΕΗΣΗΣ
ΤΗΣ ΕΥΣΕΒΕΣΤΑΤΗΣ ΚΑΙ
ΦΙΛΕΝΤΟΛΟΥ ΚΑΙ ΤΑΥΤΗΝ
ΚΑΤΑΞΙΩΣΟΝ ΚΑΤΑΣΚΗΝΩΣΕ
ΔΙΑ ΤΟΥ ΑΓΙΟΥ ΣΟΥ ΚΑΙ ΦΩΤΑΓΩΓΟΥ
ΑΡΧΑΝΓΕΛΟΥ ΜΙΧΑΗΛ
ΕΙΣ ΚΟΛΠΟΥΣ ΤΩΝ ΑΓΙΩΝ ΠΑΤΕΡΩΝ
ΑΒΡΑΑΜ ΙΣΑΚ ΙΑΚΩΒ ΟΤΙ ΣΟΥ ΕΣΤΙΝ
Η ΔΟΞΑ ΚΑΙ ΤΟ ΚΡΑΤΟΣ ΕΙΣ ΤΟΥΣ ΑΙΩΝΑΣ
ΤΩΝ ΑΙΩΝΩΝ ΑΜΗΝ ΕΖΗΣΕΝΔΕ
ΜΑΚΑΡΙΩΣ ΕΤΗ ΟΖ ΕΣΤΙΝΔΕ
ΗΜΝΗΜΗ ΑΥΤΗΣ ΦΑΜΕΝΩΘ ΚΓ
ΜΕΤΑ ΤΗΝ ΥΠΑΤΙΑΝ ΒΑΣΣΟΥ ΚΑΙ ΦΙΛΙΠΠΟΥ
Gott der allmächtige, der da ist und da war und da sein wird, Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes, gedenke der Ruhestätte und des Heimgehens deiner überaus frommen und gehorsamen Dienerin Zoneíse, damit sie wert befunden werde aufgenommen zu werden durch deinen heiligen zum Licht führenden Erzengel Michael in den Schoß der heiligen Väter Abraham Isaak und Jakob, denn dein ist die Herrlichkeit und die Kraft in die Ewigkeiten. Amen. Sie lebte glücklich 77 Jahre. Ihr Gedächtnistag ist der 23. Phamenot im Konsulat von Bassus und Philippus.

Zum Schoß Abrahams, vgl. Lk 16, 23. Zum Dienst des hl. Michael das alte Offertorium der Totenmesse Requiem: signifer sanctus Michael repraesentat eas in lucem sanctam - der Bannerträger Sankt Michael geleite sie ins heilige Licht.

• Der heilige Erzengel Gabriel גבריאל Held Gottes, wird ebenfalls von Daniel 9, 21 vorgestellt, der zur Zeit des Abendopfers im Tempel zu ihm kam; daran knüpft an Luk 1, 8 -19 - 22 seine Erscheinung dem Zacharias bei dessen abendlichem Weihrauchopfer und über sechs Monate später bei Maria, Lk 1, 26 - 38.
גבריאל Gabri-El, Gott-Held, wird ebenfalls von Daniel vorgestellt (Dan 9, 21), als er um die Zeit des Abendopfers zu ihm kam. Daran knüpft Lk 1, 19 an, als zur Zeit des abendlichen Weihrauchopfers Gabriel dem Zacharias im Tempelhaus erscheint und ihm die Geburt des Sohnes Johannes verheißt. Daher wird auch in der Tradition Lk 1, 26 der Verkündigung an Maria abends gedacht.

• Der heilige Erzengel Raphael רפאל Gott heilt. Im Buch Tobit ist er Wegbegleiter, 5, 4, und Heilung Bringender 6, 8 f. und 11, 11 ff.
רפאל Rafa-El, Gott-heilt, heißt im Buch Tobit der Gottesbote, der dem Vater Tobit Heilung bringt (Tob 6, 8 f. u. 11, 11 ff) und dem Sohn Tobias Wegbegleiter war (Tob 5, 4). Er gab sich zu erkennen als einer der sieben heiligen Engel, die vor Gottes Antlitz stehen und die Gebete der Heiligen vor ihn bringen (Tob 12, 15).

2. † an einem 29. September im 3. Jahrhundert wurde in dem Perinth und auch Heraclea genannten Ort in Thrakien, der heilige Bischof Eutychios zum Märtyrer.

3. † an einem 29. September, etwa im Jahr 300, wurden in der Königsstadt Valarschabad in Armenien zu Märtyrinnen, die heiligen Ripsime, Hripsime, Gaiana und ihre 35 Gefährtinnen. Rhipsime war eine Königstochter aus Armenien, die bei einem Sieg der Römer unter Diokletian nach Rom verschleppt worden war, zusammen mit ihren Dienerinnen; da sie schon Christen waren, entzogen sie sich den Heiratsangeboten des Diokletian und seiner Offiziere, indem sie in Rom eine Art Kloster um Ripsime, gründeten, eine Jungfrauengemeinschaft, als deren Vorsteherin Gaiana bestimmt worden war. Als der Kaiser zu aufdringlich wurde, flüchteten alle zurück nach Armenien, in die Grotten des Ararat, dann in die Gegend von Valarschabad. Der in Rom erzogene König Trdad, Terdad III., Tiridates III., der bereits um 287 seinen christlichen Sekretär, den heiligen Gregor den Erleuchter (30. September 326/4), grausam in eine Grube hatte einsperren lassen, wollte Ripsime mit Gewalt zur Ehe und zum Heidentum zwingen, als dies misslang, ließ er die ganze Jungfrauengemeinschaft grausam ermorden, verlor aber darüber seinen Verstand. Die insgeheim christliche Schwester des Königs gab den Rat, Gregor, nach 14 Jahren, aus der Grube zu befreien, dieser heilte den König und bekehrte ihn 301 zum Christentum und taufte ihn im Euphrat; damals wurde Armenien die erste christliche Nation auf Erden. Terdat und Gregor zerstörten alle heidnischen Tempel, erbauten statt ihrer überall Kirchen und holten die bisher verfolgten Priester von überall her zurück ins Land. Terdat und Gregor erbauten auch über dem Grab der Märtyrinnen drei Kirchen. Außerdem errichtete Terdat auf dem Berg Ararat zwei hohe Säulen zu Ehren der Ripsime, zur Ehren ihres doppelten Sieges über ihn, nämlich durch ihre Keuschheit und durch ihr Martyrium. 301 folgte die Bischofsweihe Gregors (siehe 30. September/4).

4. † an einem 29. September nach 450, entschlief in Auxerre, der heilige Bischof Fraternus.

5. † am Samstag, dem 29. September 557, entschlief in Palästina, der heilige Anachoret Quiriacus, der fast neunzig Jahre lang in Felsgrotten ein äußerst strenges Leben geführt hat, den Anachoreten ein Vorbild war und ein Verteidiger des wahren Glaubens gegen die Anhänger des Origenes gewesen ist.

6. † an einem 29. September um 717, wurde in Mettlach an der Saar beigesetzt, der heilige Bischof Liudwin, Bischof von Trier, der dieses Kloster 690 gegründet hatte und in Reims entschlafen war. 695 gründete er, zusammen mit dem heiligen Willibrord (7. November 739/9), am Moselufer, an der Stelle der vor-konstantinischen Bischofsresidenz, das Benediktinerkloster Sankt Marien; dort wurde der berühmte Tragaltar des heiligen Willibrord aufbewahrt, bis das Kloster 1794 unterging und 1805 der letzte Abt ihn dem Pfarrer des Liebfrauendomes übergab. Weil er hoher Hofbeamter gewesen war, erhielt er, als Nachfolger seines Onkels Basinus, das Bistum Trier und dazu die Bistümer Reims und Laon. Nach seinem Tod wurde sein Sohn Milo sein Nachfolger als Bischof von Trier und von Reims.

7. † an einem 29. September um 973, entschlief auf der Insel Ufnau im Zürichsee, der heilige Priester und Eremit Adelricus, Alarich, der lange Mönch in Einsiedeln gewesen war und dort als Pförtner liebenswürdig die Gäste empfangen hatte, der, zu seinem Leidwesen, auch auf der Insel von vielen Ratsuchenden aufgesucht, liebenswürdig beraten hat.

8. † am Sonntag, dem 29. September 1191, entschlief im Kloster Carnoet bei Quimper in der Bretagne, der heilige Abt Mauritius, Saint Maurice, der zuerst Zisterzienserabt von Langonnet war, dann das Kloster von Carnoet gegründet und als dessen erster Abt geleitet hat, wo er auch, berühmt durch Zeichen seiner Heiligkeit, seine Ruhestätte gefunden hat.

9. † am Freitag, dem 29. September 1217, entschlief in der Zisterzienserabtei Longpont, der selige Jean de Montmirail, der eine Erziehung zum Edelmann erhalten hatte und vom König Philippe-Auguste als Ratsmitglied an den Hof geholt wurde. Er heiratete und hatte sechs Kinder. Als er einem Mönch begegnete, der sein Seelenführer wurde, verließ er das höfische Leben und zog sich in das Priorat Montmireil zurück um dort das ganze Chorgebet mit zu singen. Nebenbei ritt er auf seine Güter und Korrigierte die Ungerechtigkeiten seiner Untergebenen, vor allem aber sorgte er persönlich liebvoll für eine gute Erziehung seiner sechs Kinder. Dann überließ er alles seiner Frau und trat in die Abtei Longpont bei Soisson ein. Er übte seine Demut im geduldigen Ertragen der Beleidigungen derer, die früher seine Schmeichler gewesen waren; so kreuzigte er sein Leben mit Christus.

10. † am Sonntag ,dem 29. September 1364, wurde in Auray an der Küste der Bretagne ermordet, der selige Charles de Blois, Herzog der Bretagne, ein sanfter, demütiger und frommer Mann, der lieber Minderbruder geworden wäre, aber niemanden hatte, dem er seine Amtspflichten zuverlässig zu erfüllen hätte anvertrauen können. Er hat standhaft Quälereien ausgehalten, lange Kerkerhaft erlitten und ist schließlich ermordet worden. Beigesetzt wurde er in Vannes.

11. † am Samstag, dem 29. September 1449, entschlief hundertjährig in Rom auf dem Gianicolo, der selige Niccolo de Furca Palena, Priester aus dem Orden der Eremiten vom heiligen Hieronymus, der auf dem Gianicolo das Sankt-Nuphrioskloster gegründet hat.

12. † am Mittwoch, dem 29. September 1484, entschlief in Lemberg, Lwiw, der heilige Johannes von Dukla, Jan de Dukla, Priester aus dem Minderbrüderorden, der in der Stille eine streng aszetisches Leben der Observanten führte, aber auch in der Seelsorge mit glühendem Seeleneifer tätig war und die Einheit der Christen gefördert hat.

13. † am Dienstag, dem 29. September 1637, wurden in Nagasaki gefoltert und enthauptet
• der heilige Priester und Märtyrer Miguel de Aozaraza aus dem Predigerorden
• der heilige Priester und Märtyrer Guilleaume Courtet aus dem Predigerorden
• der heilige Priester und Märtyrer Vicente Shiwozuka de la Cruz aus dem Predigerroden
• der heilige Märtyrer Lasarus de Kyoto, Dolmetscher der Missionarre, ein Leprakranker
• der heilige Märtyrer Lorenzo Ruiz de Manila, etwa 36 J., der erste Filipino, der Märtyrer geworden und heiliggesprochen worden ist.
Siehe auch 28. September, 2/12 - 16.

14. † am Samstag, dem 29. September 1642, wurde in Ossernenon in Kanada ermordet, der heilige Märtyrer René Goupil, ein Arzt, der Mitarbeiter des heiligen Isaac Jogues (19. Oktober 1646/1), der von einem einheimischen heidnischen Wilden mit der Axt erschlagen worden ist. Seiner wird auch namentlich mit gedacht am 19. Oktober/1.

15. † am Dienstag, dem 29. September 1936, wurde im Dorf Gilet, Valencia, ermordet, der selige Priester und Märtyrer Santiago de Rafelbuñol, Santiago Mestre Iborra, 27. J., Kapuzinermönch.
Siehe auch 29. Dezember, 11/157.

16. † am selben Tag wurden in der Gegend von Valencia umgebracht
• in Benimaclet, der selige Priester und Märtyrer Pablo Ron Bori Puig, 72 J., aus dem Jesuitenorden
• in Pico de Paterna, der selige Märtyrer Vicente Sales Genovès, 55 J., Ordensbruder der Gesellschaft Jesu
Siehe 29. Dezember, 11/158 - 159.

17. † am selben Tag wurde in Picardero de Paterna, Valencia, ermordet, der selige Priester und Märtyrer Dario Hernandez Morató, 56 J., aus der Gesellschaft Jesu
Siehe auch 29. Dezember, 11/160.

18. † am selben Datum wurde mitten in der Nacht auf dem Friedhof in Lérida erschossen, der selige Märtyrer Francisco de Paula Castelló y Aleu, 22 J., Mitglied in der Katholischen Aktion und Katechet.
Siehe auch 29. Dezember, 11/161.


aus dem MARTYROLOGIUM ROMANUM 2004 übersetzt und in vielen Teilen ergänzt
von † Klaus Martin Reichenbach, Priester der Erzdiözese Köln




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Autor: Klaus Martin Reichenbach - zuletzt aktualisiert am 13.08.2015
korrekt zitieren:
Klaus Martin Reichenbach: Artikel
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