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Ökumenisches Heiligenlexikon

Warum Werbung
und wie sie funktioniert

Immer wieder kommen Fragen, warum es im Ökumenischen Heiligenlexikon Werbung gibt.

Die Antwort ist einfach: ihr Erlös dient zur Finanzierung der Kosten. Wir betreiben das Ökumenische Heiligenlexikon völlig privat, ohne jede Unterstützung - aber damit völlig unabhängig, das ist uns wichtig! Wir werden von niemandem unterstüzt, deshalb bezahlen wir selbst für unsere Hard- und Software, für (meist teure) Fachliteratur, z.T. für Fotos, für die Verbindungsleitung, für den Server, für technische Helfer. Das können wir leider nicht alles aus der eigenen Tasche finanzieren - im Jahr 2010 waren das fast 3000 €. Deshalb: auch bei uns geht es leider nicht ohne Werbung.

Aus den Google-Anzeigen können wir diesen Aufwand finanzieren; Google hilft also, dass wir die Seite überhaupt betreiben können! Die Anzeigen werden von Google gestaltet, wir haben darauf keinerlei Einfluss. Die Anzeigen werden automatisch generiert und dabei werden die Interessen des jeweiligen Lesers berücksichtigt. Wer also in letzter Zeit nach "Urlaub in Österreich" gesucht hat, wird entsprechende Anzeigen finden. Wer sich im Internet für einen "VW Golf" interessiert hat, wird Autowerbung zu sehen bekommen. Usw, usf. Google sucht die Anzeigen jeweils passend zum Content und zum Nutzer - also Ihren (scheinbaren) Bedürfnissen; bei uns erscheint diese Anzeige gar nicht, wir bekommen Anzeigen nach unseren Interessen zu sehen, Ihr Nachbar nach den seinen.

Anzeigen, die uns nicht gefallen, können wir ausschließen. Google verspricht, Anzeigen von Seiten, die wir Goggle mitteilen, nicht zu veröffentlichen. Leider klappt das nicht ganz zuverlässig, so dass manchmal doch eine gelistete Adresse durchschlüpft. Und des öfteren ändern Firmen einfach ihre Internet-Adresse, dann ist die Liste nutzlos, bis sie mit der neuen Adresse ergänzt wird.

Ehrlich: wir finden jede Werbung eigentlich als unpassend. Keine Werbung - wer würde sich das nicht wünschen, weil Werbung oft nervt, meist unhaltbare Versprechen abgibt, oft ärgerlich gestaltet ist. Aber ohne Werbung gäbe es keine Zeitungen und Zeitschriften - diese erlösen meist den weitaus größeren Teil ihrer Kosten aus Anzeigen - und es gäbe die vielen kostenfreien Internet-Angebote meist auch nicht und eben auch nicht das Ökumenische Heiligenlexikon. Da in dieser Welt (fast) nichts kostenlos zu haben ist, heißt kostenfrei eben: durch Werbung finanziert.

Die Anzeigen sind deutlich als solches gekennzeichnet. Und keine/r muss Anzeigen beachten, wirklich nicht! Wenn es aber Grund zum Protest gegen Anzeigen gibt, muss man uns den Link der Anzeige mitteilen, nur mit diesem Link können wir die Liste der ausgeschlossenen Anzeigen ergänzen. Alle Äußerungen ohne diesen Link helfen uns leider nicht weiter. Mit Nennung des Links aber werden wir bei berechtigter Kritik in kürzester Frist die Liste ergänzen und solche Anzeigen werden nicht mehr wiederholt.