Ökumenisches Heiligenlexikon

Acindynus und Gefährten

Gedenktag katholisch: 2. November

Name bedeutet: ?

Märtyrer
330 in Persien


Acindynus, Pegasius und Anempodistus wurden in der Christenverfolgung unter König Shapur II. verhaftet, weil sie sich weigerten, den Götzen zu opfern. Sie wurden geschlagen und mit Feuer gebrannt, das ihnen jedoch keinen Schaden zufügte. Die Überlieferung erzählt, dass der König daraufhin nicht mehr sprechen konnte, aber die drei Männer baten im Gebet für ihn, so dass er wieder reden konnte; dies brachte ihn aber nicht von seiner Unmenschlichkeit ab, sondern er ließ die drei aufs Neue martern. Als dann auf ihr Gebet die Götzenbilder umstürzten und sie selbst aus einem siedenden Kessel unversehrt ausstiegen, machte dies auf Aphthonius, einen Diener des Königs, so großen Eindruck , dass er sich umgehend zum Christentum bekehrte und deshalb auf der Stelle enthauptet wurde. Denselben Tod erduldete auch der vornehme Elpidephorus, weil er sich für die drei Gefangenen aussprach, als diese eben wieder gepeitscht wurden. Schlussendlich wurden die drei selbst in einem Feuerofen verbrannt und gaben ihr Leben auf. Dann starben auch noch - nach manchen sehr viele - weitere Gefährten als Märtyrer.

Die Leichname dieser Märtyrer wurden von Christen begraben.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Acindynus und Gefährten

Wikipedia: Artikel über Acindynus und Gefährten

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Maria de la Dive
Fredegar
Barlaam von Khutyn


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 27.03.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.